Kategorie: Im Gespräch mit der Natur

Was nehme ich wahr von der „Sprache“ der Natur? Und was drücke ich davon in meiner Weise aus? In einem lebendigen Austausch gilt es, die Beziehung zur Natur neu auszuloten und die eigene Verbundenheit in der Welt bewusster zu erleben – beim Gehen, Schreiben, Zeichnen, Singen, Wahrnehmen, Nachdenken…

Entdecken – Mut fassen – wachsen lassen. Mit Nature Journaling durch die Schöpfungszeit

Was können wir an einer Wilden Möhre alles entdecken? Nature Journaling regt uns dazu an, genau hinzuschauen und Zusammenhänge zu erkennen. Dabei geht es nicht darum ein „Objekt“ zu untersuchen und abzuzeichnen, sondern beim genauen Hinschauen die Beziehung zur Mitwelt vielleicht neu und anders zu erleben und zu deuten. Denn manchmal zeigt sich gerade im

Bilderbuch-Tipp: Dieser Baum lebt!

Dieser Baum lebt – mit allen seinen Gefährdungen, Verletzungen und Narben im Laufe eines langen Lebens. Was mit einem Samen begonnen hat, der durch die Luft wehte, bis er irgendwo Wurzeln schlug, endet mit dem Anfang eines neuen Lebens, für den der alte Baum nun als Totholz den Boden bereitet. Und viele andere Lebewesen wirken

International Nature Journaling Week 2025 – ein Rückblick

Zum zweiten Mal habe ich in diesem Jahr an der International Nature Journaling Week teilgenommen, die 7 Tage lang – von 1. bis 7. Juni – Menschen aus aller Welt in einen (digitalen) Austausch bringt zu einer gemeinsamen Themenstellung. Das Motto 2025: Im Gespräch mit der Natur Mit folgenden Impulsen für die einzelnen Tage: Das

Wenn du das Moor liebst… – Impression eines literarischen Abends in Bad Bederkesa

Schreiben und erzählen vom Moor? Das geschieht mit Respekt und Schaudern, mit Erinnerung und Hoffnung, mit Ernst und Humor, mit Fantasie und Poesie – und in allem immer wieder mit einem liebevollen Blick auf diese so besondere und kostbare Landschaft wie auf die Menschen, die sich damit verbunden fühlen. Gut, wenn man dabei die Stimmen

Internationale Nature Journaling Week 2025: Gespräche mit der Natur

Abendliches Sonnenlicht spielt im Blattwerk des Baumes auf der Wildblumenwiese im Schulgarten an der Wakenitz. Wo anfangen zu zeichnen? Ein Detail? Oder besser den ganzen Baum in den Blick nehmen? Oder beides kombinieren? Alles möglich! Ich fange an, verliere mich im Gewirr der Zweige, versuche das Flirren der  Grün- und Gelbtöne in der windbewegten Berührung