Kategorie: Im Gespräch mit der Natur

Was nehme ich wahr von der „Sprache“ der Natur? Und was drücke ich davon in meiner Weise aus? In einem lebendigen Austausch gilt es, die Beziehung zur Natur neu auszuloten und die eigene Verbundenheit in der Welt bewusster zu erleben – beim Gehen, Schreiben, Zeichnen, Singen, Wahrnehmen, Nachdenken…

Fortbildungs-Tipp: Kostenloser Nature-Journaling-Kurs der digitalen NABU|naturgucker-Akademie

Seit einiger Zeit gehört Nature Journling zu den Schwerpunkten bei waldworte.eu – stets offen für Angebote und Inspirationen zum Thema durch andere Anbieter im kooperativen Netzwerk der Nature-Journaling-Freunde. Deshalb freue ich mich, heute auf ein wirklich gelungenes digitales Kursformat zum Thema hinweisen zu können, das neu zum Angebot der NABU|naturgucker-Akademie gehört: kostenlos und als digitales

Erzähl mir vom Leben. Eine Workshop-Impression

Schaut euch um: Wir sind von Holz und Steinen umgeben, die voller Geschichte(n) stecken. Hier begegnen sich Kultur und Natur ganz elementar. Das heißt auch: Das Ökosystem Erde ist kein endlos gefülltes Lager von Dingen, die sich beliebig vernutzen und wegwerfen lassen. In die kulturelle Gestaltung von den Stoffen und Dingen des Lebens fließen humane

Schöpfungszeit: Mit veränderter Wahrnehmung anders erzählen, singen und leben

Komorebi – so lerne ich bei meiner täglichen „grünen Runde“ zur Tagesmitte im Übergangsgarten auf dem Koberg: Das ist Japanisch und bedeutet etwa „Das Sonnenlicht, das durch die Blätter der Bäume fällt“ – wenn es überhaupt möglich ist, dafür eine angemessene Übersetzung zu finden. Ich traue mir nicht zu, das wirklich zu beurteilen und kann

Entdecken – Mut fassen – wachsen lassen. Mit Nature Journaling durch die Schöpfungszeit

Was können wir an einer Wilden Möhre alles entdecken? Nature Journaling regt uns dazu an, genau hinzuschauen und Zusammenhänge zu erkennen. Dabei geht es nicht darum ein „Objekt“ zu untersuchen und abzuzeichnen, sondern beim genauen Hinschauen die Beziehung zur Mitwelt vielleicht neu und anders zu erleben und zu deuten. Denn manchmal zeigt sich gerade im

Bilderbuch-Tipp: Dieser Baum lebt!

Dieser Baum lebt – mit allen seinen Gefährdungen, Verletzungen und Narben im Laufe eines langen Lebens. Was mit einem Samen begonnen hat, der durch die Luft wehte, bis er irgendwo Wurzeln schlug, endet mit dem Anfang eines neuen Lebens, für den der alte Baum nun als Totholz den Boden bereitet. Und viele andere Lebewesen wirken