Kategorie: Aktuell #staunenwasgeht

Unter #staunenwasgeht werden kleine feine „guten Nachrichten“ in einer Zeit der bedrückenden Bilder vorgestellt.

Mariko im Grünen – Freiluft-Erlebnisse und Ideen mit Kamishibai

Das Fahrrad spielt in der Geschichte des Kamishibai eine besondere Rolle – und damit auch das Erzählen unter freiem Himmel. Das ist heute nicht anders: Zwar hat sich ein Erzählen, das von dieser Tradition inspiriert ist, in Europa und anderswo im Verlauf von vielen Jahrzehnten auf verschiedenen Wegen weiterentwickelt. Doch erweist sich weiterhin besonders das

Sonntagsmomente: Von Junikäfern im Mondlicht und Rotkehlchen im Kirschbaum

Abends brummen bei Mondschein die Junikäfer um die Bäume und morgens begrüßt das Rotkehlchen im Kirschbaum den neuen Tag. Das alles ist noch da und es ist gut, das wahrzunehmen und davon zu erzählen. Nein, die bedrückende Hitze dazwischen ist nicht zu romantisieren. Der Klimawandel ist bittere Realität und noch bitterer ist die politische Ignoranz,

Im Lebendigen finden wir Zuversicht. Eine Leseempfehlung für das Buch „Weltverbunden“

Ein kleines Buch mit großer Inspirationskraft: Kathrin Schlup lässt vielfältige Erfahrungen aus der Gestaltung von Partizipationsprozessen in Organisationen, Verwaltung und Unternehmen einfließen, die sich mit Fragen der nachhaltigen Entwicklung befassen. Und sie hinterfragt dabei geläufige Fortschrittsbilder und Zielerwartungen, thematisiert eine Wortwahl, die eher ein dualistisches Weltbild festschreibt und stellt Alternativen vor, die etwa mit dem

Wie wirken Worte? Frauen in der Naturwissenschaft & Kreatives Schreiben

Was haben Frauen wie Mary Oliver, Rachel Carson und Robin Wall Kimmerer gemeinsam? Sie alle zeigen sich in besonderer Weise verbunden mit der Natur, haben die Phänomene ihrer lebendigen Mitwelt intensiv auf unterschiedliche Weise wahrgenommen und erforscht – und oft schon in jungem Jahren begonnen, darüber zu schreiben. Mit Nature Writing ist dafür heute ein

Warum Gedichte, Musik und schöpferisches Gestalten nicht die Welt retten – und gerade deshalb so bedeutsam sind

Nein, mit Gedichten lässt sich die Welt nicht retten. Das wäre nicht die Perspektive, die zu ihrem Wesen und Wirken passt. Vielmehr können Gedichte, Musik und schöpferisches Tun dazu beitragen, unser eigenes Sein und Wirken als Teil der Welt intensiver in Erfahrung zu bringen. Und eben das lässt uns dann anders auch über die vermeintliche