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Kategorie: Froh zu Fuß – Impressionen am Wegrand

#frohzufuss – das hat etwas mit Haltung zu tun. Der aufrechte Gang schenkt die Möglichkeit, den Alltag anders, vielleicht intensiver zu erleben als per Fahrrad oder Auto, per Bus oder Bahn. Bilder und Begegnungen, Gedanken und Texte begleiten diese tägliche Erfahrung.

Auf dem Weg in den Tag

Auf dem Weg in den Tag

Auf dem Weg in den Tag dieser eine Moment der geschieht sich entzieht nie ganz zu begreifen   ein Blick in den Himmel ein stiller Gedanke noch leicht genug ins Freie zu schweifen   Susanne Brandt

Mit Meister Eckhart im Wald. Eine Entdeckung

Mit Meister Eckhart im Wald. Eine Entdeckung

Spaziergänge sind ja immer wieder für Überraschungen gut – auch auf vertrauten Wegen.  Auch bei Nieselregen.  Gestern zum Beispiel – da lese ich zwischen Buchenlaub und Gestrüpp auf einem Baumstumpf in sauberen Buchstaben aufs alte Holz geschrieben: Gott ist da. Wo? Hier! Nun gebe ich zu, dass ich keine Freundin von religiösen Slogans à la „Jesus liebt dich“ bin. Wer will das so genau wissen und behaupten? Bei dieser Botschaft am Baum ist es mir anders gegangen. Weil sie spontan…

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“Das Dichten hab ich beim Gehen gelernt” – wieder #frohzufuß zu den Aktionstagen

“Das Dichten hab ich beim Gehen gelernt” – wieder #frohzufuß zu den Aktionstagen

Bereits zu den Aktionstagen Nachhaltigkeit 2020 habe ich dazu eingeladen: Probiert es aus, das Zufußgehen! Nicht allein als willkommener Bewegungsausgleich nach den starren Stunden im Homeoffice, sondern als eine Haltung, als ein Bewusstsein für den aufrechten Gang und eine Erfahrung von Rhythmus. Auch in diesem Jahr also zählt #frohzufuss  zu den Impulsen im Rahmen der Aktionstage : erneut mit Anregungen in den Sozialen Netzen (und natürlich ganz real und bewegt im wirklichen Leben!), bei denen sich vielleicht überraschende und ungeahnte…

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Mein Name ist Weizen – ein Erzählweg im Wandel

Mein Name ist Weizen – ein Erzählweg im Wandel

Hamburger Hauptbahnhof. Ein Schritt vor die Tür. Maske lüften. Durchatmen. Ein bisschen Bewegung vor der langen Weiterfahrt. Um mich herum: Stein, Asphalt, Stahl, Beton, Autos und viele Menschen. Keine grüne Oase. Ich schaue genauer. Da! Aus einer Ritze zwischen Gehweg und Wand hat sich was ans Licht gearbeitet. Ein Weizenhalm, wie ich vermute. Noch grün im September. Hätte ich jetzt ein Stück Kreide in der Tasche (das sollte ich mir angewöhnen!), hätte ich Lust, eben das auf die Gehwegplatte daneben…

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Von Knotenschnüren und Bilderwelten – Erkundungen im Poetischen

Von Knotenschnüren und Bilderwelten – Erkundungen im Poetischen

Einmal im Jahr gönne ich mir eine Tagungswoche, um das intensiver tun und verfeinern zu können, was sonst in meinem Alltag oft nur zu den Randzeiten, beim Bahnfahren oder Laufen stattfinden kann: Erkundungen im Poetischen. Ich tue das seit 30 Jahren im September und ich erlebe das nicht allein, sondern gemeinsam mit vielen vertrauten Menschen – und immer auch mit inspirierenden neuen Begegnungen. Wenn möglich, verbinde ich die Tradition dieser Tagung mit Entdeckungen oder kulturellen Erlebnissen im Umfeld –  in…

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