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Kategorie: Hooger Halligsommer 2018

Texte, die während der Monate Mai bis September 2018 auf der Hallig Hooge entstanden sind

“Der kleine Häwelmann” – jetzt in Mini- und Maxi-Format zum Vorlesen

“Der kleine Häwelmann” – jetzt in Mini- und Maxi-Format zum Vorlesen

Wie kommt der “kleine Häwelmann” am Ende aufs Boot? (Nicht nur) Kinder, Eltern und Großeltern rund um die Storm-Stadt Husum können das alte Märchen vom “Kleinen Häwelmann” nun mit Kamishibai wie auch als Mini-Bilderbuch in einer behutsam von mir bearbeiteten Fassung neu erleben. Dabei fließen Erfahrungen aus dem lebendigen Erzählen mit Kindern ein, wenn ein kleiner Vers zum Mitsprechen die Geschichte begleitet und zum Schluss alle Kinder an der Rettung des reiselustigen Kindes teilhaben. Für kleine und große Mondgucker und…

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Hooger Halligsommer: Das Lied vom Mond am Meer

Hooger Halligsommer: Das Lied vom Mond am Meer

Das Lied vom Mond am Meer gehört für mich in mehrfacher Hinsicht zum Hooger Halligsommer 2018. Der Text hat eigentlich schon einen älteren Ursprung, geht auf Bilder in einem Märchen von W. Scharrelmann zurück, der einst seine Mondgedanken eher mit dem Moor bei Bremen als mit dem Meer in Verbindung brachte. Aber vielleicht gleichen sich unsere Monderfahrungen unabhängig von der Landschaft in einem wesentlichen Punkt: Was mit dem Mond Einzug halten und die Gestimmtheit in Häusern und bei Menschen verändern…

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Hooger Halligsommer: Erzählen unterm Apfelbaum

Hooger Halligsommer: Erzählen unterm Apfelbaum

Die Großen und Kleinen vom Kindergarten der Hallig Hooge sind zu Gast im Pfarrgarten. Wir treffen uns unter dem Apfelbaum. Dort ist es schattig. Wie in allen Kindergärten heißt es auch hier: Wer nach den Ferien zur Schule kommt, nimmt jetzt Abschied von der vertrauten Gruppe. Etwas Neues beginnt. Die Vorfreude ist groß. Aber mit einem Wechsel sind auch Fragen verbunden: Was erwartet mich dort? Und was wird mit allem, was mir wichtig geworden ist: die Freunde und die Lieder?…

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Hooger Halligsommer: Zuneigung

Hooger Halligsommer: Zuneigung

              Sie biegen sich nicht mit den wechselnden Winden. Ihr Gesicht im Geäst hat sich langsam geformt und wer danach trachtet, empor zu wachsen, höher als andere, wird hier nicht bleiben. Mit den Gräsern aber, den Hütern der Wurzeln, tauschen sie zärtliche Gesten aus, denn Zuneigung ist es, die sie hier hält. Sonst wären sie längst schon zerbrochen. Susanne Brandt, Notiz im Juli 2018 auf Hallig Hooge

Hooger Halligsommer: Kein Wetter für Tauben

Hooger Halligsommer: Kein Wetter für Tauben

Unruhige Zeiten im Juni des Jahres 2018. Das alte Bild der Arche als Zufluchtsort scheint an den Küsten Europas zu zerschellen. Und die Taube, die einst von ihrem Ausflug zum rettenden Land zurückgekehrt ist mit dem Zweig im Schnabel als Zeichen des Friedens – sie müsste heute wohl lange suchen, um landen zu dürfen. Oder: Um sich willkommen zu fühlen und Menschen zu finden, die am Meer unbeirrt Ausschau halten nach Frieden und Verbundenheit. Mit seiner Blogparade (Laufzeit: 20. Juni…

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