Kategorie: Erzählen & Singen

Lieder und Ideen, bei denen die Ukulele oder andere handliche Begleitinstrument (z.B. auch Kalimba) beim Vorlesen und Erzählen zum Einsatz kommen.

Komm und schau dich um – Lieder zum “Tag der Erde”

Der Earth Day ist ein globaler Aktionstag, zu dem jährlich am 22. April weltweit Menschen zusammenkommen, Ideen vorstellen und miteinander teilen, die das Bewusstsein für Mitwelt und Schöpfung auf vielfältige Weise lebendig halten. Im Jahr 2024 steht der Tag der Erde in Deutschland unter dem Motto „Wasser macht Leben möglich“.   Als Impuls dazu soll in

Einfach mal was anders machen… – Geschichten zum Weiterdenken

Vorlesezeit in der Stadtbibliothek Flensburg: Gekommen sind vor allem Drei- und Vierjährige mit ihren Müttern und Großmüttern. Für die gemeinsame Zeit ausgesucht wurden diesmal drei Kamishibai-Geschichten – “Benno Bär und das Brummdidum”, “Eine Kiste Nichts” und “Das Zebra mit dem Regenschirm”. Auf jeweils unterschiedliche Weise lassen sich mit ihnen überschaubare Handlungsverläufe, Stimmungen und unerwartete Wendungen

Wahrnehmung, Solidarität und Wertschätzung – ein neues Walderlebnis mit Benno Bär

Viele kennen Benno Bär und seine Freunde bereits aus der Wintergeschichte für das Kamishibai vom verlorenen und wiedergefundenen Schlüssel. Nun gibt es rechtzeitig vor Frühlingsbeginn ein Wiedersehen mit den beliebten Waldtieren: Bei „Benno Bär und das Brummdidum“ wird davon erzählt, wie man einander helfen und gemeinsam Lösungen finden kann, wenn mal etwas nicht so läuft

Im Dezember: Gesang auf verletzter Erde

Kann Musik etwas verändern? Was helfen Fragen, wenn Antworten in den großen Krisen dieser Zeit oft so unbefriedigend ausfallen? Was geht noch, wenn ein Austausch gar nicht mehr zustande kommt? Was bedeutet das für die gemeinsame Gestaltung weltweit dringender Aufgaben bei der Bewältigung von Konflikten, Klimawandel und Artensterben? Im Rückblick auf 2023 waren es immer

„Nicht aus Berechnung erschaffen, sondern aus Poesie“ (Ernesto Cardenal)

Ich stehe auf der Achalm und schaue über die Schwäbische Alb. Eine Rose wächst ins Bild, schreibt etwas in den Himmel: von Zartheit und Duft, vom langem Atem des Blühens mitten im November, vom lebendigen Mut und von stiller Demut inmitten aller Unwegbarkeiten und Fragen, die seit Tagen meine Begleiterinnen sind. Meine Gedanken gehen zurück.