Kategorie: Beiträge für Anthologieprojekte

Bewegung & Begegnung: Die Farben der Moore

Bereits zum zweiten Mal hat die engagierte „Schutzgemeinschaft Ländlicher Raum Nord-West“ zu einer Moorgeschichten-Aktion eingeladen. Und rund 50 literarische Texte und Erinnerungen zu dieser so besonderen und wertvollen Landschaft wurden diesmal unter dem Motto „Die Farben der Moore“ eingereicht. Eine Auswahl der Beiträge kam gestern im Kulturhaus Güterschuppen Westerstede bei einer öffentlichen Lesung zum Klingen

Zwischen Schnee und Wüstensand. Geschichten für Wintertage und alle Zeiten im Jahreskreis

Erd-Charta-Geschichten sind Geschichten und Märchen aus aller Welt, die vom Leben erzählen: fantastisch, bunt, wild, magisch, mutig… Aus verschiedenen Sprachen der Welt für den internationalen Austausch ins Englische übertragen, sind aktuell rund 2000 inhaltlich erschlossene Geschichten in der Datenbank Earth Stories Collection gesammelt und ihre jeweiligen Wege der Tradierung und Rezeption durch zahlreiche Quellen belegt.

Literaturwettbewerb 200 Jahre Brailleschrift: „Das Leuchten in unseren Händen“

Literatur verbindet – so erhoffe und so erlebe ich es gemeinsam mit anderen Menschen immer wieder. Wie gut, wenn das inklusiv gelingt – wie bei diesem Projekt: 200 Jahre ist es her, dass Louis Braille mit der Erfindung der tastbaren Punktschrift eine große und wichtige Grundlage für die selbstbestimmte Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen erschuf.

Wenn du das Moor liebst… – Impression eines literarischen Abends in Bad Bederkesa

Schreiben und erzählen vom Moor? Das geschieht mit Respekt und Schaudern, mit Erinnerung und Hoffnung, mit Ernst und Humor, mit Fantasie und Poesie – und in allem immer wieder mit einem liebevollen Blick auf diese so besondere und kostbare Landschaft wie auf die Menschen, die sich damit verbunden fühlen. Gut, wenn man dabei die Stimmen

Von Frieden und Begegnungen erzählen – mit Bildern, Geschichten und Liedern

Friedensgeschichten und -bilder stehen aktuell eher nicht im Fokus der Presse. Auch Zuwanderung und interkulturelles Zusammenleben – eine wichtige Facette des Friedens im Alltag – werden derzeit eher im Blick auf Ängste und Abschottung als mit einer Perspektive auf Chancen durch Vielfalt und Begegnung thematisiert und diskutiert. Umso wichtiger, sich ab und zu darauf zu besinnen