Kategorie: Im Gespräch mit der Natur

Was nehme ich wahr von der „Sprache“ der Natur? Und was drücke ich davon in meiner Weise aus? In einem lebendigen Austausch gilt es, die Beziehung zur Natur neu auszuloten und die eigene Verbundenheit in der Welt bewusster zu erleben – beim Gehen, Schreiben, Zeichnen, Singen, Wahrnehmen, Nachdenken…

Wieder Wichtel rund um den Tremser Teich

Die Zeit der kommenden Weihnachtstage und der Raunächte ist eine Zeit der Wunder und Geheimnisse. Viele Geschichten ranken sich um Mythen, um das Unfassbare und Erstaunliche, wie es in vielerlei Bildern und Figuren seinen Ausdruck findet – in den christlichen wie vorchristlichen Erzähltraditionen des Nordens. Rund um den Tremser Teich am nördlichen Stadtrand von Lübeck

Winterlicher Bilderbuch-Tipp: Hendrika. Das Schaf, das auf einen Baum kletterte

Auch Schafe haben manchmal kalte Füße…genauer gesagt: Hufe. Gut, wenn es Ideen gibt, um daran etwas zu ändern. So bei Hendrika: Die hat nämlich herausgefunden, dass Wintertage mit Schnee und Frost hoch oben in einem Baum besser zu überstehen sind als unten auf dem vereisten Boden. Herausgefunden hat sie dabei zugleich, wie es immer leichter

Alles lebt! Bilder schenken Einblicke in ein großes Beziehungsgeflecht

Alles lebt – so lautete das Motto des diesjährigen Fotowettbewerbs, zu dem die Europäische Akademie Schleswig-Holstein und EUROPE DIRECT Südschleswig, unterstützt von der Bingo Umweltstiftung, gemeinsam eingeladen haben. Der Aufruf sollte den Blick öffnen für das Beziehungsgeflecht aller Lebewesen in ihren Lebensräumen und dafür, dass wir auf diesem Planeten in einer gemeinsamen großen Biosphäre mit komplexen

Nature Journaling bei Schietwetter: Eichhörnchenstille

Kennst du sie auch, diese Eichhörnchenstille, ganz unverhofft auf dem Weg durch die Stadt? Eigentlich ist ja kaum Zeit dafür da, weil man es meistens so eilig hat. Dennoch – jetzt geht es um diese Minute: Ich bleibe stehen und schaue ihm zu. Auch wenn es regnet, bei Wind und bei Kälte – dieser Moment

Vorlese-Tipp: Der Schrat. Ein Märchen aus dem Wandelwald

Es waren zunächst die magischen Illustrationen von Emilia Dziubak, die meine Neugier geweckt haben: Ich entdeckte sie in einer Ausstellung zu polnischen Illustratorinnen und Illustratoren in der Stadtbibliothek von Poznan. Noch erfüllt von frisch gesammelten Reise- und Wandereindrücken in der Landschaft von Pommern und Ermland-Masuren mit ihren lichten Birkenwäldern, alten Eichenalleen, ihren vielfältigen Flechten, Moosen