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Schlagwort: Gedicht

Föhrer Inselzeiten: Wattwandern

Föhrer Inselzeiten: Wattwandern

Jetzt spüre ich wieder unter den Füßen das Prickeln, die Kühle, die Steine, den Sand. Und während ich gehe, bewegt sich das Wasser, verschwindet, kehrt später zurück an den Strand. So formt es den Boden mit Höhen und Tiefen. Das Licht zaubert Muster, der Blick wird frei und wandert vom Wasser hinüber zum Himmel. Hoch über dem Watt ziehen Gänse vorbei. Susanne Brandt

Föhrer Inselzeiten: Langer Atem

Föhrer Inselzeiten: Langer Atem

Ein langer Atem tanzt in der Musik, der Klang sucht Weite, um sich zu entfalten, malt lichte Bilder aus mit jedem Ton, sehnt sich danach, ein Werden zu gestalten. Und jede Melodie erzählt davon. So ist Musik dem großen Himmel gleich und nicht dem kleinen Sprung zum nächsten Ziel. Ihr Rhythmus ist ein Herzschlag, nicht ein Zählen. Visionen mischen Farben in das Spiel.   Susanne Brandt