Kategorie: Aktuell #staunenwasgeht

Unter #staunenwasgeht werden kleine feine „guten Nachrichten“ in einer Zeit der bedrückenden Bilder vorgestellt.

Sonntagsmomente: Das Schöpferische in der Kultur braucht Zäsuren in der Natur

Zwei ganz unterschiedliche Bücher begleiten mich durch diese Zeit: Das eine – „Der Anfang einer neuen Welt. Wie wir uns den Klimawandel erzählen, ohne zu verstummen“  – enthält fünf bemerkenswerte Essays der Kultur- und Medienwissenschaftlerin Birgit Schneider, die mich in meiner bibliothekarischen wie freiberuflichen Arbeit aktuell ganz wesentlich inspiriert und zum Weiterdenken herausfordert. Das andere ist

Benelux „Wege & Worte“ – Mechelen I

Wege & Worte – das ist eine nachhaltig gestaltete Reiseweise mit sieben B‘s: Benelux mit Bahn, Bed & Breakfast, Bibliotheken, Beginenhöfen, Begegnungen – eine Mischung aus Wegen im Freien wie durch Räume, die in besonderer Weise von Worten, von Poesie und inspirierenden Geschichten geprägt sind und neue Gedichte und Gedanken entstehen lassen. Station 2: Mechelen

Zum Welttag der Poesie: Anders dichten und denken im Freien

Freiluftpoesie? Was liegt mir an dem Wort? Brauche ich es, um zu erklären, wovon ich schreibe? Oder besser: warum ich so schreibe, wie ich schreibe? Manchmal jedenfalls. Die erste Assoziation: Pleinairmalerei, im Deutschen eher übersetzt als Freilichtmalerei. Eine gewisse Analogie hat mit dazu beigetragen, dass ich seit einiger Zeit von Freiluftpoesie spreche und dabei an

Handprint – Visionen für Verbundenheit

Seit einigen Monaten beschäftige ich mich im Zuge meiner Seminarangebote und Publikationen zu BNE auf ganz unterschiedliche Weise mit der Frage, wie wir angesichts der Komplexität von Klima- und Nachhaltigkeitsdebatten sprachfähig bleiben und welche Bedeutung unsere Erzählweisen und die Möglichkeiten der kulturellen Bildung dabei spielen. Die wertvollte Lektüre, die mich bei diesem Prozess inspiriert hat

Sonntagsmomente: Geschichten verbinden

Geschichten verbinden das Nahe und Ferne wie eine Laterne mit magischem Licht, sie zaubern ein Staunen in trostlose Ecken, um Fragen zu wecken – erklären sich nicht, jonglieren mit Worten und lieben die Klänge, entkommen der Enge – ein Fenster geht auf! Zwei Blicke, ein Lachen – wir lauschen und sehen: Da will was entstehen