Kategorie: Aus der Praxis: Erzählkultur & Geschichten

Hier geht es um eine vielfältige und alltagsintegrierte Praxis mit Sprache, Poesie und Geschichten als Teil einer kulturellen Dimension von Nachhaltigkeit.

Hilfe in Nicaragua: Bücher wandern ins Zentrum des Dorfes

Am Ende des Jahres gibt es einen erfreulichen Blick auf die Weiterentwicklung bei Projekten von Pan y Arte e.V., die ich das ganze Jahr über durch Erlöse aus meinen Büchern, Workshops und Publikationen unterstützen konnte: Fast fertig und vom Standort her nun deutlich günstiger gelegen ist der „Geschichtenwinkel“ im Zentrum des Dorfes Los Angeles. Pan y

Singen verbindet: „Das Häschen und die Rübe“ für Kinder von nah und fern

Eine Wiederbelebung: Erstmals entdeckt, bearbeitet und oft erzählt habe ich das aus China überlieferte, aber vermutlich weltweit verbreitete Märchen von den Tieren im Winter, die ihre Vorräte gut zu teilen wissen, in den 1990er Jahren als Spielgeschichten-Version für mein Buch „Die Weihnachtsbühne“ . Jetzt gibt es dazu auch eine Kamishibai-Version – und eine Überarbeitung des

„Fremdsein“ – bildnerische und sprachliche Annäherung an ein aktuelles Thema

Gleich in zwei Regionen von Norddeutschland – in Ostfriesland und in Schleswig-Holstein – beteiligen sich Schulen und Büchereien im November 2015 an dem internationalen Begegnungsprojekt VivaVostok, das in Kooperation mit der Internationalen Jugendbibliothek München von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert wird. Gerade in einer Zeit, da das Erleben von Flucht und Vertreibung und die Erfahrung von Fremdsein allerorts

Maßnehmen am Maßstab der Menschenwürde – mit vielen einzelnen Maßnahmen…und Musik!

Was in der Überschrift vielleicht wie ein Wortspiel anmutet, hat einen ernst gemeinten Hintergrund, der an diesem Wochenende sehr treffend durch einen Beitrag von Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung untermauert wurde: http://www.sueddeutsche.de/leben/persoenliche-betroffenheit-die-gretchenfrage-1.2692471 Er beleuchtet darin ausführlich und differenziert die unterschiedlichen Aspekte der Flüchlingsthematik – bei uns wie in den Herkunftsländern – und stellt dabei

„Mit Humor und Poesie zum Nachdenken bringen“ – die Autorin Mehrnousch Zaeri-Esfahani schreibt und erzählt von Fluchterfahrungen

„Wertschätzung und der Respekt vor anderen Menschen ist meine Motivation“, bekennt die aus dem Iran stammende Autorin und Sozialarbeiterin Mehrnousch Zaeri-Esfahani.  Und sie erläutert weiter: „Jeder Mensch wurde einmal als Kind von einer Mutter geboren. Das macht ihn wertvoll, egal, was er später tut. Das ist der Grund, ihm zu helfen. Mehr nicht.“ Für das,