Kategorie: Aus der Praxis: Erzählkultur & Geschichten

Hier geht es um eine vielfältige und alltagsintegrierte Praxis mit Sprache, Poesie und Geschichten als Teil einer kulturellen Dimension von Nachhaltigkeit.

Kekse für den Nachtdrachen – Sprachförderung durch Erzählen und Malen

Anfang 2016 erschienen ist das aktuelle Spiel- und Lernpaket des Kiga-Fachverlages mit Handpuppe, Kopiervorlagen, Lieder-CD, Beschäftigungsideen und Geschichten rund um das Thema „Märchen und Monster“. Mein Beitrag dazu: die Vorlesegeschichte „Kekse für den Nachtdrachen“ mit Impulsen zum freien Erzählen und Malen: „Wenn die Nacht kommt, müssen Kinder zu Hause sein“, sagt Oma. Malte weiß, wie das

Zeit für ein Liedchen…und andere Ideen für Kamishibai mit Musik

„…Wer in dieser Nacht durch den Wald ging, konnte im Brausen des Windes eine seltsame Musik hören. Viele verschiedene Töne vermischten sich in dem großen Klang: laute und leise, traurige und fröhliche, zitternde und mutige Töne. Es wurde erst still, als die Mitternachtsstunde schon lange vorbei war. Noch heute rücken die Zwerge ganz dicht zusammen, wenn

Es war einmal…: Roger Willemsen begegnet jungen Menschen in Afghanistan

Hunderte von Kinderzeichnungen, Aufsätzen und Briefen hat Roger Willemsen von seinen Afghanistan-Reisen als bewegende Dokumente junger Menschen aus einem von Krieg gezeichneten Leben mitgebracht. Bei einer Reise im Herbst 2012, die ihn von Kabul bis ins Panshir-Tal führte, hat Willemsen einige dieser Kinder besucht. Alles, was er dort mit und durch die Kinder erfahren und

Bilderbuch-Tipp: Am Tag, als Saída zu uns kam

Mit einem Koffer, aber ohne ein Wort kommt Saida in eine für sie fremde Welt. Immerhin ist sie dort nicht allein. Ein Mädchen möchte sich mit ihr anfreunden und hilft Saida dabei, nach den verlorengegangenen Wörtern zu suchen. Gemeinsam kommen sie nach und nach hinter das Geheimnis der ihnen jeweils fremden Sprachen und lernen voneinander:

Sonntagsmomente: Wenn Sinne nicht verschlossen sind…

Die Legende aus dem Jahr 1223 von der Krippenfeier draußen in der Natur, bei der Franziskus ganz elementar und sinnlich – mit Feuer und Wasser, unter dem freien Himmel und auf der belebten Erde – das Geheimnis einer lebendigen Liebe erfahren konnte, hat ihren ganz eigenen Zauber. Nicht, weil sie den Elementen magische Wirkungen andichtet, sondern