Autor: Susanne.brandt

Bedenkt und entdeckt das Leben in Lübeck oder unterwegs - am liebsten zu Fuß und in der Begegnung mit anderen. Lernt, schreibt, singt, erzählt, teilt und lässt sich jeden Tag vom Möglichen überraschen. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt

Bilderbuchtipp (nicht nur) für kalte Tage: Die Teestunde im Wald

Was ich als Lektorin nicht missen möchte: die monatliche Vorlese-Stunde in der Stadtbibliothek Flensburg. Ich lasse mich einfach so gern von den Kindern überraschen, die hier Gelegenheit bekommen, neue Bilderbücher kennenzulernen – und dabei oft ganz andere Dinge entdecken und liebgewinnen als ich mir das mit den Büchern allein am Schreibtisch hätte vorstellen können. Wie

„Das Neue in uns…“ – eine Woche im September 2019

Vor vier Jahren, am 25. September 2015,  verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der Welt die Ziele der nachhaltigen Entwicklung als Agenda 2030. Viele Menschen wissen das. Und sie orientieren sich daran: bei der Ernährung, bei der Gestaltung des Gartens, bei der Wahl von Bekleidung und Gebrauchsgütern, bei der Energieversorgung, bei der Fortbewegung auf Reisen und

Kamishibai in Italien – vielfältig und in Bewegung

Die internationale Kinderbuchmesse in Bologna ermöglicht jährlich den internationalen Austausch unter Menschen, die sich für Kinderliteratur und Erzählkulturen engagieren. Sie hat sicher auch dazu beigetragen, dass sich in Italien eine Kamishibai-Bewegung entfalten und weiterentwickeln konnte, die einerseits von Kontakten zur japanischen Kamishibai-Tradition inspiriert ist, zugleich aber auch Raum lässt für verschiedene Akzente und Spielarten mit

Verona im September: Laut und leise

Wie Verona klingt? Zunächst mal: keineswegs leise. Die knatternden Vespas hallen durch alle Gassen und ein Gang durch eine der überfüllten Straßen ist wie ein Bad im Sprachenmeer. Taucht man jedoch in die Stille einer alten Kirche ein, weiß man sich von Geschichten aus 1000 Jahren umgeben. Die aber werden leise erzählt – durch Bilder.

Triest im September: Vielfältige Fäden

Was an Triest so spannend ist? Diese Vielfalt an Kulturen und Religionen im heutigen Straßenbild wie in der langen Geschichte der Stadt, dabei ganz besonders die Zeugnisse jüdischen Lebens. Und das Nebeneinander von Trubel und  stillen Orten, Glanz und und Vergänglichkeit auf offenen Plätzen und in verborgenen Gassen. Besonders die Geschichte des 20. Jahrhunderts spielt