Autor: Susanne.brandt

Bedenkt und entdeckt das Leben in Lübeck oder unterwegs - am liebsten zu Fuß und in der Begegnung mit anderen. Lernt, schreibt, singt, erzählt, teilt und lässt sich jeden Tag vom Möglichen überraschen. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt

„Dezembergeschichten“ starten wieder – ein Adventskalender mit langer Haltbarkeit

Auf dem Portal der für Nachhaltigkeit engagierten Initiativen #tatenfuermorgen werden heute via facebook ein paar Ideen vorgestellt, wie man sich in den kommenden Wochen Tag für Tag gemeinsam an einer Überraschung freuen kann, ohne am Ende eine große Menge Plastik für wenig Schokolade entsorgen zu müssen. Gute Idee – und die Büchereien in Schleswig-Holstein können

Nachhaltig erzählen: Mit allen Sinnen Sprache erleben

Passt das alles in meinen Rucksack? So frage ich mich oft, bevor ich zu einem Seminar auf Reisen gehe und den großen Stapel an Büchern und Materialien sehe, der sich dafür über Wochen der Vorbereitung in meinem Zimmer angesammelt hat. Und ja, irgendwie passt es am Ende dann doch. Wer viel per Bahn unterwegs ist,

Im Zeichen der Flucht: Hoffnung trotz allem

Manchmal wird aus Alltagseindrücken ein Gedanke, der mich lange beschäftigt. Manchmal finden solche Gedanken eine poetische Form. Immer ringe ich dabei mit einzelnen Worten: Kann man überhaupt noch Worte wie „Hoffnung“ oder „Mut“ benutzen? Sind die nicht viel zu groß für ein kleines Gedicht? Erklärungsbedürftig? Zu Floskeln verkommen? Eine Schönfärberei für die Härte der bitteren

Vom dreifachen Einfluss der Emotionen – Impulse zum Kamishibai-Erzählen mit Erwachsenen

Zu den Praxisfragen, die mir oft begegnen, gehören folgende: Wie lässt sich Kamishibai bei Erwachsenen einsetzen? Vielleicht speziell für Senioren? Was gibt es dabei zu bedenken? Pauschale Antworten helfen da nicht weiter – aber vielleicht ein paar Überlegungen aus der Praxis für die Praxis. Zunächst: Mit der Suche nach speziellen „Seniorengeschichten“ wird man dem Anliegen

Vom Werden auf Erden – Orgelmusik und Texte im Friesendom

Eli, Eli – es möge endlos sein: der Sand und das Meer, das Rauschen des Wassers, ein Funke des Himmels, verströmendes Licht. Lass endlos sein das Beten der Menschen, die Stimmen, die Stille, ein Klingen vor dir. Text (im Original Hebräisch): Hannah Szenes (1921-1944) Deutsche Nachdichtung: Susanne Brandt Melodie: David Zehavi  / (aus: Kirchentagsliederheft FreiTöne, 2017)