Autor: Susanne.brandt

Bedenkt und entdeckt das Leben in Lübeck oder unterwegs - am liebsten zu Fuß und in der Begegnung mit anderen. Lernt, schreibt, singt, erzählt, teilt und lässt sich jeden Tag vom Möglichen überraschen. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt

Zum 1. Advent: Was kommt?

Zum Hören: Komm so, wie du bist    Advent – Zeit des Wartens auf das, was kommt. Komm doch – so die Sehnsucht auch in diesem Jahr. Zum 1. Advent erscheint das neue Monatslieder-Album der Nordkirche: „Ab jetzt Sehnsucht“. Verschiedene Komponist:innen und Texter:innen haben dazu in den vergangenen Monaten neue Songs geschrieben. Mein persönliches Fragen

„Höre zu, was Kinder erzählen“ – Kinderrechte, Lese- und Erzählförderung im Dialog

Wie kommen die Wörter in meinen Kopf? Was würden Sie einem Kind darauf antworten? Wissen Sie die Antwort überhaupt? Gibt es darauf nur eine Antwort? Nein, eine einzige Antwort darauf gibt es nicht – aber viele Geschichten und Erlebnisse, die sich dazu erzählen lassen. Und solche Geschichten und Erlebnisse kennen Sie alle! Drei kleine Beispiele:

Auf dem Weg in den Tag

Auf dem Weg in den Tag dieser eine Moment der geschieht sich entzieht nie ganz zu begreifen   ein Blick in den Himmel ein stiller Gedanke noch leicht genug ins Freie zu schweifen   Susanne Brandt

Mit Meister Eckhart im Wald. Eine Entdeckung

Spaziergänge sind ja immer wieder für Überraschungen gut – auch auf vertrauten Wegen.  Auch bei Nieselregen.  Gestern zum Beispiel – da lese ich zwischen Buchenlaub und Gestrüpp auf einem Baumstumpf in sauberen Buchstaben aufs alte Holz geschrieben: Gott ist da. Wo? Hier! Nun gebe ich zu, dass ich keine Freundin von religiösen Slogans à la

„Nur Sehnsucht kann ich geben“. Annäherung an Janusz Korczak

Er war Kinderarzt, Reformpädagoge, Literat, Heimleiter, Hausvater, Mitarbeiter beim polnischen Rundfunk. Ein Fragender und (Be)Schreibender mit intensiver Beobachtungsgabe und Einfühlung, besonders für die Entwicklung und Lebendigkeit von Menschen in allen Phasen ihres Wachsens. Im August 1942 wurde er zusammen mit seiner engsten Mitstreiterin Stefania Wilczynska, weiteren Mitarbeitern und über 200 Kindern  nach Treblinka deportiert und