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Schlagwort: Schöpfung

#7tage – #7zeilen: Wir werden sehen

#7tage – #7zeilen: Wir werden sehen

Vom ebenen Weg führt ein welliger Pfad auf den Hügel hinauf Einatmen ausatmen einatmen ausatmen Tiefer und tiefer mit kleinen Schritten Lauschen und staunen Manchmal zeigt sich ein Bild erst im Gehen Grün trinkt vom Gelb und das Blau wird zum Zelt in der Weite Wir werden sehen   Susanne Brandt   Nein, keine Challenge! Keine Herausforderung, das zu schaffen: über #7tage jeweils in #7zeilen eine Entdeckung einzufangen, Momente und Eindrücke einer siebentägigen Reise. Vielmehr ein Bedürfnis: wieder auf Reisen…

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„Unter der Haut“ – fünf Entdeckungen zu Weihnachten – Folge 4

„Unter der Haut“ – fünf Entdeckungen zu Weihnachten – Folge 4

„Unter der Haut“ – fünf Entdeckungen zu Weihnachten, inspiriert von Figuren des Bildhauers Johannes Caspersen. So der Titel einer kleinen Serie von Beiträgen, die mit dem 24. Dezember 2020 anlässlich der neuen Krippe in der St. Petri-Kirche zu Flensburg ihren Anfang nimmt und Tag für Tag fortgesetzt wird.   Folge 4: Geschöpflich sein – das Kind   Das schlafende Kind, Jesus, schaut nur mit dem Gesicht aus dem Baumstamm hervor. Fast so als wäre es aus dem Baum herausgewachsen – auf…

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Wir sind von Klang umgeben. Gedanken zu Ernesto Cardenal

Wir sind von Klang umgeben. Gedanken zu Ernesto Cardenal

Wir sind von Klang umgeben. Alles, was ist, durch seinen Rhythmus vereint. Kosmischer Jazz, nicht chaotisch und nicht kakophonisch. Harmonisch. … Alles singt. Die Dinge, nicht aus Berechnung erschaffen, sondern aus Poesie. Vom Poeten („Schöpfer“ = Poietes), Schöpfer der Poiema. Mit endlichen Worten unendlicher Sinn.   Aus: Ernesto Cardenal: Gesänge des Universums, Wuppertal 1995, S. 27   Worte beschreiben Welt: in der Literatur, in der Mystik und Mythologie, in der Theologie, Philosophie und Naturwissenschaft. Schöpferisch. Unerschöpflich. Unerschöpflich scheint der Reichtum…

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Vom Werden auf Erden – Orgelmusik und Texte im Friesendom

Vom Werden auf Erden – Orgelmusik und Texte im Friesendom

Eli, Eli – es möge endlos sein: der Sand und das Meer, das Rauschen des Wassers, ein Funke des Himmels, verströmendes Licht. Lass endlos sein das Beten der Menschen, die Stimmen, die Stille, ein Klingen vor dir. Text (im Original Hebräisch): Hannah Szenes (1921-1944) Deutsche Nachdichtung: Susanne Brandt Melodie: David Zehavi  / (aus: Kirchentagsliederheft FreiTöne, 2017) Abend ward und Morgen ward Tagesausklang, 02. November 2019 Der November auf Föhr beginnt regnerisch und nebelgrau. Aber zur Dämmerstunde leuchtet im Friesendom ein warmes…

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Sonntagsmomente: Von Himmelsguckern und Farbensucherinnen – Bootsgeschichte 2

Sonntagsmomente: Von Himmelsguckern und Farbensucherinnen – Bootsgeschichte 2

– “Was braucht man, um ein großes Schiff zu bauen?” – “Zunächst mal eine Leiter,  Hammer,  Nägel, und viele Leute natürlich.” – “Wer findet Platz in so einem Schiff?” – “Elefanten – und nicht zu vergessen: die winzig Kleinen – Ameisen und Marienkäfer.” Dann plötzlich: Nach dem langen Regengrau ein bunter Bogen am Himmel – unfassbar? Ja und nein. Denn indem wir sehr genau hinschauen und auf die Farben, Zeichen und Bilder um uns herum achten – über dem  Meer,…

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