Kategorie: Im Gespräch mit der Natur

Was nehme ich wahr von der „Sprache“ der Natur? Und was drücke ich davon in meiner Weise aus? In einem lebendigen Austausch gilt es, die Beziehung zur Natur neu auszuloten und die eigene Verbundenheit in der Welt bewusster zu erleben – beim Gehen, Schreiben, Zeichnen, Singen, Wahrnehmen, Nachdenken…

Was lebendig bleibt: Nichts fällt ins Leere

Was bleibt, wenn jemand geht? Was bleibt lebendig angesichts der Vergänglichkeit? Wie gehen wir als Individuen und als Gesellschaft mit den existentiellen Erfahrungen von Wandel, mit der Spannung zwischen Anfang und Ende um? Besonders die Auseinandersetzung mit den Fragen nach Sterben und Tod gilt – so mein Eindruck – für viele eher als „Privatsache“, als

Tschechien „Arche im Waldmeer“ – České Budějovice

Am Ufer der Moldau: Parks und alte Gassen. Kleiner und ruhiger als im großen Prag ist es hier. Dabei malerisch und belebt auf eine sehr natürliche Art (zumindest außerhalb der Hochsaison). Ein guter Ort, um gern auch für ein paar Tage hier entspannt Station zu machen. Wir lassen uns Zeit zum Lesen, Entdecken, Wahrnehmen. Bei

Wenn die Schutzhaut verletzt wird…oder: Warum Kompromisse die Achtung vor dem Lebendigen brauchen

Wenn die Schutzhaut bei Bäumen verletzt wird, entstehen Narben, die lange sichtbar bleiben. Solche Narben in der Rinde und Schlagstellen von entfernten Ästen erinnern in der Form manchmal an Augen. Dass ich mich beim Waldspaziergang von lebendigen Wesen umgeben fühle, mag mit diesen Augen zu tun haben, auch wenn mir natürlich klar ist, dass mich