Kategorie: Aus der Praxis: Lyrik & Freiluftpoesie

Hier geht es um Gedichte in und aus meinem Lebensumfeld – aber auch um vielfältige Erfahrungen mit Literatur und Klang in verschiedenen Sprachen der Welt

Benelux „Wege & Worte“ – Amsterdam

Wege & Worte – das ist eine nachhaltig gestaltete Reiseweise mit sieben B‘s: Benelux mit Bahn, Bed & Breakfast, Bibliotheken, Beginenhöfen, Begegnungen – eine Mischung aus Wegen im Freien wie durch Räume, die in besonderer Weise von Worten, von Poesie und inspirierenden Geschichten geprägt sind und neue Gedichte und Gedanken entstehen lassen. Station 1: Bibliothek

Zum Welttag der Poesie: Anders dichten und denken im Freien

Freiluftpoesie? Was liegt mir an dem Wort? Brauche ich es, um zu erklären, wovon ich schreibe? Oder besser: warum ich so schreibe, wie ich schreibe? Manchmal jedenfalls. Die erste Assoziation: Pleinairmalerei, im Deutschen eher übersetzt als Freilichtmalerei. Eine gewisse Analogie hat mit dazu beigetragen, dass ich seit einiger Zeit von Freiluftpoesie spreche und dabei an

Sonntagsmomente: Geschichten verbinden

Geschichten verbinden das Nahe und Ferne wie eine Laterne mit magischem Licht, sie zaubern ein Staunen in trostlose Ecken, um Fragen zu wecken – erklären sich nicht, jonglieren mit Worten und lieben die Klänge, entkommen der Enge – ein Fenster geht auf! Zwei Blicke, ein Lachen – wir lauschen und sehen: Da will was entstehen

Nach Frieden fragen: Was weitet den Blick

Nach Frieden fragen – mit wie viel Zeit und Zögern können wir uns derzeit auf das noch Offene besinnen? Was aktuell zählt – so der Eindruck – sind klare Entscheidungen und Versprechen, und zwar schnell. Aber wird das der Situation wirklich gerecht? Wird das den Ambivalenzen und Unsicherheiten gerecht, die sich nicht einfach aus der

Sonntagsmomente: Leuchten

Und dann ein Tag, an dem ich morgens spüre: So früh schon hell – der Winter geht vorbei. Ein Stück vom Himmel hat heut Wolkenfrei und ruft uns Menschen zuversichtlich zu: Komm mit und leuchte – Du und Du und Du.   Susanne Brandt