Kategorie: Kultur der Menschenrechte

Suzy liest! Willkommen in der Bücherei in 10 Sprachen

Die ganze Woche lang fühlte ich mich im Büro wie auf  einer imaginären Weltreise! Jeden Tag trafen spannende Bilderbücher von nah und fern ein. Um  eine Empfehlungsliste mit etwa 40 Titeln für Familien aus verschiedenen Herkunftsländern zu füllen, reichte es nicht, sich nur auf dem deutschen Buchmarkt umzuschauen. Astrid-Lindgren-Bilderbücher in arabischer Übersetzung gibt’s in Schweden,

Welt in Bewegung … die Menschenwürde bleibt das Kontinuum

Es gibt Dinge, die lassen sich nicht relativieren, unter Vorbehalt stellen, je nach Situation, Absicht und Anliegen hin- und herdrehen. Die Menschenwürde gehört dazu. Sie ist und sie bleibt untrennbar mit dem Menschsein verbunden. Das hat Heribert Prantl mit folgender Aussage sehr treffend auf den Punkt gebracht: Die Würde des Menschen steht nicht unter dem

Buch-Tipp: Fluchtgeschichte eines Kindes – zum Weiterfragen

Das Thema ist hochaktuell und gerade hier im Norden an der Grenze zu Skandinavien keine seltene Realität: Unbegleitete Kinder auf der Flucht versuchen, zu ihren Familien zu kommen, die vielleicht schon die Grenze nach Dänemark oder Schweden überquert haben. Manche der Kinder werden noch in Deutschland aufgegriffen – und dort endet ihre Reise erstmal. Ob

Poster-Tipp: Lesen und Bücher als weltweites Kinderrecht

In Zusammenarbeit von IBBY mit einer südafrikanischen Organisation zur Leseförderung und anderen Initiativen ist dieses Plakat erstellt worden, das treffend vor Augen führt, was das Recht der Kinder auf Literacy konkret bedeutet und umfasst. Viele Aspekte, die Daniela Skokovic (Serbien) und ich beim Deutschen Bibliothekartag 2015 in Nürnberg zur Bedeutung von Bibliotheken  für die Verwirklichung

Nicht nur andere „fit machen“, sondern Raum schenken zum Entdecken & „Mitmachen“

Menschenrechte, Inklusion und Teilhabe als Herausforderung für Bibliotheken – ein persönlicher Rückblick auf den Deutschen Bibliothekartag 2015 in Nürnberg Bibliothekartag 2015 in Nürnberg, der „Stadt der Menschenrechte“ – das lässt sich als besondere Herausforderung und Einladung dazu verstehen, bei allen aktuellen Fragen und Entwicklungen des Medienwandels im Blick zu behalten, welche Chancen oder möglicherweise auch