Kategorie: Kulturelle Dimension von BNE & Lebensraum Stadt

Hier geht es um kulturellen Veränderungsprozess hin zu einer nachhaltigen Lebensweise mit dem Fokus Stadtleben (besonders am Beispiel von Lübeck) zu Themen wie Alltagsleben, ethische Vergewisserung, ästhetische Wahrnehmung, Lebensstile, Konsum, Zielkonflikte zwischen einem Gesellschaftsziel zu nachhaltiger Entwicklung und kultureller Vielfalt u.v.m. Verschiedene Bildungs- und Begegnungsformate zeigen Möglichkeiten des informellen Lernens im Sinne von BNE.

Wie wirken Worte? Frauen in der Naturwissenschaft & Kreatives Schreiben

Was haben Frauen wie Mary Oliver, Rachel Carson und Robin Wall Kimmerer gemeinsam? Sie alle zeigen sich in besonderer Weise verbunden mit der Natur, haben die Phänomene ihrer lebendigen Mitwelt intensiv auf unterschiedliche Weise wahrgenommen und erforscht – und oft schon in jungem Jahren begonnen, darüber zu schreiben. Mit Nature Writing ist dafür heute ein

Wir lernen die Bezeichnungen der Pflanzen, aber kennen ihre Lieder nicht. Nachdenken über Sprache und Natur

Wer das Buch „Geflochtenes Süßgras“ von Robin Wall Kimmerer schon gelesen hat, erinnert sich vielleicht: In dem Buch erzählt die US-amerikanische Biologin, eine Angehörige der Potowatomi, nicht nur von der Natur. Sie thematisiert auch die Bedeutung von Sprache, speziell die Besonderheiten der Sprache ihrer Vorfahren. Ich möchte das hier nicht unangemessen verkürzt wiedergeben. Besser weiß

Im Rilke-Jahr: „Aus einem April“ – in lebendigen Natur- & Stadtlandschaften

Ich sehe es vor mir: das kontrastreiche Aprilwetter, noch unentschieden zwischen Wintergrau und Frühlingsleuchten. Ich kenne dieses Nebeneinander von Stadtlandschaft und Naturraum und spüre, wie Körper und Seele sich einlassen auf dieses Wechselspiel. Das lässt dieses Frühlingsgedicht des jungen Rilke so wiederkehrend frisch erscheinen, beschreibt es doch – wenn man es mit einem Bezug zum

Wie Wasser und Musik durchs Leben fließen

Das Motiv fiel nicht sofort ins Auge: Etwas abgewandt von der Blickrichtung der Ausstellungsbesucher steht ein Musiker mit den Füßen an oder in einem Gewässer, das sich wie ein endloses Band um das Gefäß zieht. Die Darstellung ist hineingeschnitzt in die bauchige Wand einer hölzernen Trinkflasche der Tscherkessen (offenbar ein ausgehöhlter Flaschenkürbis) aus dem 19.

Ausstellung & Weltgeschichtentag 2026: Ein feines Zusammenspiel in der Natur ans Licht bringen

Seit 2004 wird jedes Jahr am 20. März der Weltgeschichtentag gefeiert. Dahinter steht die Idee, an einem festen Tag im Jahr die Aufmerksamkeit (auch) auf das mündliche Erzählen von Geschichten zu richten und sich dabei weltweit mit anderen Erzählerinnen und Erzählern sowie Zuhörerinnen und Zuhörern verbunden zu wissen. Jeder Weltgeschichtentag steht unter einem bestimmten Motto.