Kategorie: Aus der Praxis: Erzählkultur, Poesie und Geschichten

Buch-Tipp: Wir Menschen – so wie wir eben sind…

Dieses Buch lag heute auf meinem Schreibtisch – und besser hätte die neue Woche kaum beginnen können! Reichlich ermüdet von die ewige Debatte und Zankerei um das, was gerade richtig oder richtig falsch läuft mit der Pandemie-Strategie, mit unseren Grundrechten und mit dem, was wir an deutlich schwerwiegenderen Notsituationen in anderen Ländern viel zu oft

Mit Erzählwegen neue Freiräume für kreative Begegnungen erkunden

Es ist spannend zu erleben, wie Menschen durch Naturwahrnehmung, Poesie und Bildkunst in einen kreativen Austausch kommen können. Erzählwege zeigen etwas davon – nach und nach auch dort, wo sie ihren Anfang genommen haben: draußen im Freien… Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig: Fotogruppen können mit Schreibwerkstätten kooperieren und gemeinsam eine Ausstellung gestalten. Kinder können mit

„Die Musik der Worte“ – wenn Bilder bewegen und Finger singen

Zum Internationale Kinderbuchtag 2021 am 2. April spürte Margarita Engel (USA) unter dem Motto „The music of words“ in ihrer Botschaft der fantasievollen Verbindung von Sprache und Klang nach. In Flensburg konnte aus diesem Anlass zugleich eine erste Ausstellung auf dem „Erzählweg“ bei der Büchereizentrale Schleswig-Holstein eröffnet werden. Ermöglicht wurde diese Gelegenheit, Bilderbuchkunst und Fantasie ins

Der kleine Stein. Eine Geschichte zum Mitmachen, Nachspielen und Weiterspinnen im Freien

Geschichten wohnen überall. Besonders draußen im Freien! Am Wegrand. Bei den Steinen zum Beispiel. Die folgende Geschichte Der kleine Stein Übersicht zeigt mit Versen und Beispielfotos, wie eine einfache Geschichte mit Dingen, die sich im Garten so oder auch ganz anders finden lassen, entstehen kann. Was man dafür braucht? Ein paar Steine, ein „Häuschen“ (das kann

Wenn die Schutzhaut verletzt wird…oder: Warum Kompromisse die Achtung vor dem Lebendigen brauchen

Wenn die Schutzhaut bei Bäumen verletzt wird, entstehen Narben, die lange sichtbar bleiben. Solche Narben in der Rinde und Schlagstellen von entfernten Ästen erinnern in der Form manchmal an Augen. Dass ich mich beim Waldspaziergang von lebendigen Wesen umgeben fühle, mag mit diesen Augen zu tun haben, auch wenn mir natürlich klar ist, dass mich