Kategorie: Aus der Praxis: Erzählkultur, Poesie und Geschichten

Wie Wasser und Musik durchs Leben fließen

Das Motiv fiel nicht sofort ins Auge: Etwas abgewandt von der Blickrichtung der Ausstellungsbesucher steht ein Musiker mit den Füßen an oder in einem Gewässer, das sich wie ein endloses Band um das Gefäß zieht. Die Darstellung ist hineingeschnitzt in die bauchige Wand einer hölzernen Trinkflasche der Tscherkessen (offenbar ein ausgehöhlter Flaschenkürbis) aus dem 19.

Kamishibai – Ermutigung und Freiheit in lebendiger Beziehung

Kamishibai ist vielfältig und reich an unterschiedlichen Erfahrungen, Einsatzbereichen und Gestaltungsmöglichkeiten. Das zeigte sich abermals bei der 3. Kamishibai-Konferenz in Prag, veranstaltet von Don Bosco Medien (München) und Pasparta (Prag), die diesmal u.a. mit Vorträgen und Ideen von Annika, Daniela und Holger Demmer wertvolle Einblicke in die Ansätze und das Engagement der www.kamishibai-akademie.org vermittelte. Aber

Ausstellung & Weltgeschichtentag 2026: Ein feines Zusammenspiel in der Natur ans Licht bringen

Seit 2004 wird jedes Jahr am 20. März der Weltgeschichtentag gefeiert. Dahinter steht die Idee, an einem festen Tag im Jahr die Aufmerksamkeit (auch) auf das mündliche Erzählen von Geschichten zu richten und sich dabei weltweit mit anderen Erzählerinnen und Erzählern sowie Zuhörerinnen und Zuhörern verbunden zu wissen. Jeder Weltgeschichtentag steht unter einem bestimmten Motto.

Praxis-Tipp zum Kamishibai: „Die Maus sucht ein Haus“ mit Liedern & Apfel

Zu der beliebten Bilderbuch-Geschichte „Die Maus sucht ein Haus“ von Petr Horácek  gibt es nun endlich auch einen Bildkartensatz für Kamishibai (Don Bosco Verlag). Das erweitert in der Praxis die Entfaltungsmöglichkeiten beim Erzählen – z.B. mit zwei einfachen Liedern zum Mitmachen. Darum geht es in der Geschichte: Als die kleine Maus einen riesigen Apfel findet,

Trittsteine im Ungezähmten. Eine Lektüreempfehlung

Wem würde ich das Buch „Die Wildnis in uns“ von Torsten Schäfer besonders gern empfehlen? Den Reisenden in den Ländern des Nordens? Den Wildnis-Pädagog*innen? Den literarisch und sprachlich Interessierten mit Feinsinn für Wortwahl und „Nature Writing“? Den Kämpfenden für Rechte und Schutz der Mitwelt? Den spirituell Suchenden in der Begegnung mit Stille und Lebendigsein? Den