Kategorie: Ausgewählte Impulse zum Stöbern und Entdecken

Hier wird eine kleine Auswahl von Ideen und Impulsen aus mehr als 800 Beiträgen zu verschiedenen Themen vorgestellt

Sonntagsmomente: Von der Stille lernen

Die Stille hat es schwer. Denn wir suchen und fragen eher nach etwas anderem: Was wäre, wenn unser Protest ausbliebe? Wenn wir zu lange schweigen und nicht gut sind in Schlagfertigkeit? Wenn wir das Erklären und Diskutieren, das Mahnen und Widersprechen für eine Weile zur Ruhe kommen lassen? Die Stille hat es schwer. Denn sie

Was lebendig bleibt: Nichts fällt ins Leere

Was bleibt, wenn jemand geht? Was bleibt lebendig angesichts der Vergänglichkeit? Wie gehen wir als Individuen und als Gesellschaft mit den existentiellen Erfahrungen von Wandel, mit der Spannung zwischen Anfang und Ende um? Besonders die Auseinandersetzung mit den Fragen nach Sterben und Tod gilt – so mein Eindruck – für viele eher als „Privatsache“, als

Nature Journaling & Erd-Charta: Mit Skizzen und poetischen Notizen durch das Jahr

Kleine Wegrand-Skizzen zu Entdeckungen in der Natur, dazu poetische Momentaufnahmen in haikuartiger Verknappung, ein paar naturkundliche Daten und Fragen, die sich zur Beobachtung ergeben – so oder auch ganz anders können Eintragungen im Nature Journaling Heft aussehen. Die Gestaltungsspielräume sind groß und richten sich danach, auf welche Weise jede und jeder die Aufmerksamkeit und Sensibilität

Handreichung für die Praxis zum Projekt „Welt.Worte.Wandel“ erschienen

Wie kann Literatur eine Vorstellung von Wandel in der Welt wecken? Was können wir mit eigenen Worten von unseren Ideen und Visionen ausdrücken? Was verwandelt sich, wenn wir uns fantasievoll und kreativ in der Welt der Worte bewegen? Wie auch immer man Welt, Worte und Wandel in Beziehung zueinander setzt – Wechselwirkungen, die sich dabei

„Nicht aus Berechnung erschaffen, sondern aus Poesie“ (Ernesto Cardenal)

Ich stehe auf der Achalm und schaue über die Schwäbische Alb. Eine Rose wächst ins Bild, schreibt etwas in den Himmel: von Zartheit und Duft, vom langem Atem des Blühens mitten im November, vom lebendigen Mut und von stiller Demut inmitten aller Unwegbarkeiten und Fragen, die seit Tagen meine Begleiterinnen sind. Meine Gedanken gehen zurück.