Kategorie: Aus der Praxis: Musik & Sprache

Hier geht es um eine alltagsintegrierte Musikpraxis in Verbindung mit Sprache und Naturerleben als Teil einer kulturellen Dimension von Nachhaltigkeit.

Temporäre Spielstraße – mit Kamishibai

Tolle Sache zum Beginn des Sommers: Auch in Flensburg laden nun Temporäre Spielstraßen zu Begegnung und Beteiligung in der Nachbarschaft ein. Die Idee ist unkompliziert und breitet sich in Deutschland mehr und mehr aus: http://spielstrassenblog.de/ Es geht bei den Sperrungen von Nebenstraßen für ein paar Stunden an einzelnen Tagen im Jahr darum, wieder mehr nachbarschaftliches

Mit Kindern fragen, singen, erzählen und Ideen weiterspinnen – 30 Jahre Kinderrechte in Deutschland

„Kinder haben das Recht, im Krieg und auf der Flucht besonders geschützt zu werden“. Überall auf der Welt und unabhängig von ihrer Herkunft! Bereits 2019 wurde die 1989 beschlossene UN Kinderrechtskonvention 30 Jahre alt. In Deutschland ratifiziert wurde sie allerdings erst am 5. April 1992. Viele wichtige Hintergrundinformationen dazu gibt es hier: https://www.kindersache.de/…/30-jahre-kinderrechte… 30 Jahre

„Nur Sehnsucht kann ich geben“. Annäherung an Janusz Korczak

Er war Kinderarzt, Reformpädagoge, Literat, Heimleiter, Hausvater, Mitarbeiter beim polnischen Rundfunk. Ein Fragender und (Be)Schreibender mit intensiver Beobachtungsgabe und Einfühlung, besonders für die Entwicklung und Lebendigkeit von Menschen in allen Phasen ihres Wachsens. Im August 1942 wurde er zusammen mit seiner engsten Mitstreiterin Stefania Wilczynska, weiteren Mitarbeitern und über 200 Kindern  nach Treblinka deportiert und

Von Knotenschnüren und Bilderwelten – Erkundungen im Poetischen

Einmal im Jahr gönne ich mir eine Tagungswoche, um das intensiver tun und verfeinern zu können, was sonst in meinem Alltag oft nur zu den Randzeiten, beim Bahnfahren oder Laufen stattfinden kann: Erkundungen im Poetischen. Ich tue das seit 30 Jahren im September und ich erlebe das nicht allein, sondern gemeinsam mit vielen vertrauten Menschen

Vom Singen mit dem Herzen: „Ein Funke des Himmels“

Eli, Eli – es möge endlos sein: der Sand und das Meer, das Rauschen des Wassers, ein Funke des Himmels, verströmendes Licht. Lass endlos sein das Beten der Menschen, die Stimmen, die Stille, ein Klingen vor dir. Text (im Original Hebräisch): Hannah Szenes (1921-1944) Deutsche Nachdichtung: Susanne Brandt Melodie: David Zehavi Aus: FreiTöne, Kirchentagsliederbuch 2017