Kategorie: Unterwegs entdeckt & notiert

Hier werden Reiseimpressionen, Erfahrungen, musikalische, literarische und philosophische Beiträge vom Unterwegssein in kleinen Zyklen vorgestellt – darunter vieles, was in verschiedenen Landschaften Europas gezielt erkundet und entfaltet wurde, um damit die Ideen für die Praxis zu erweitern.

Ein Lied erzählt: Die Geschichte der Ukulele

Lied von der Ukulele Ein heller Ton hüpft aus dem Instrument,:// er kennt Geschichten aus der weiten Welt, von einer Reise hat er mir erzählt: Ein Schiff, das legte einst im Hafen an:// Es kam von Portugal bis nach Hawaii, die Menschen hatten Lieder mit dabei. Und manche sangen nach der langen Fahrt:// mit Saitenspiel

Sonntags(ge)danken mit Walderdbeerenduft

Ein Sonntag – Zeit, sich zu bedanken für all die Walderdbeereranken, die unsren Garten zart durchweben, das Beet mit wildem Wuchs beleben, ins Grüne rote Tupfen mischen bis wir die Ernte fein auftischen in edler Schale zum Dessert. Es sind nicht viele – zugegeben – jedoch: Sie duften umso mehr! Susanne Brandt

Am Meer – zum Welttag der Ozeane am 8. Juni

Ozeane bedecken 70 Prozent des Planeten. Sie sind die größten Sauerstofflieferanten, erzeugen das Klima und können Quelle von Naturkatastrophen sein. Sie sind Routen des Welthandels, Orte unermesslicher biologischer Vielfalt und schenken Erholung für Leib und Seele. Ebenso wichtig sind sie als Quelle für Rohstoffe, Energie und Nahrung. Welche Bedeutung Ozeane für eine nachhaltige Entwicklung und für

Zum „Welttag der kulturellen Vielfalt“: Märchen in der weltweiten Erzählkultur – erfahren und erforscht

Der jährlich am 21. Mai begangene „Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung“ soll das öffentliche Bewusstsein für kulturelle Vielfalt stärken, wie es in der Allgemeinen Erklärung zur kulturellen Vielfalt von der UNESCO-Generalkonferenz 2001 vereinbart worden ist.  „Als Quelle des Austauschs, der Erneuerung und der Kreativität ist kulturelle Vielfalt für die Menschheit ebenso wichtig wie die

Sonntagsmomente: Luftverbunden

Luftverbunden mit surrenden Schwingen suchen die Gänse das Weite im Wind, lösen sich langsam vom sicheren Land, formen gemeinsam ein tanzendes Band, lassen sich nieder, erheben sich wieder – ein Kommen und Gehn. Staunende werden offene Bilder am Himmel sehn. Susanne Brandt