Autor: Susanne.brandt

Bedenkt und entdeckt das Leben in Lübeck oder unterwegs - am liebsten zu Fuß und in der Begegnung mit anderen. Lernt, schreibt, singt, erzählt, teilt und lässt sich jeden Tag vom Möglichen überraschen. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt

Föhrer Inselzeit: Feines Geflecht

Es ist nicht immer der weite Blick übers Meer oder der glühend rote Sonnenuntergang, der das temporäre Inselleben so besonders macht. Zum Naturerleben gehören ebenso Besonderheiten wie das vielfältige Erscheinungsbild von Flechten an Steinen, Mauern und Bäumen – oder ein Beispiel für erstaunliches Zusammenleben wie diese Entdeckung am Wegrand: Baum, Flechten und Pilz, gewachsen wie

Föhrer Inselzeit: Leimkraut im Meerwind

Klatschnelke, Leimkraut – wie immer du heißt, sammelst den Meerwind in kleinen Ballons, federleicht tanzend und zitternd zugleich, Gänserastwiese – das ist dein Reich, kennst dich mit Salzluft und Vogelzug aus, bist in der Weite zuhaus. Susanne Brandt

Zum Weiterdenken: Lebensbegleitendes Lernen im Dialog mit der Natur

„Unser Denken findet zu anderen Verknüpfungen, wenn wir draußen unterwegs sind, sprachlichen Ausdruck und entdeckendes Lernen unter dem Einfluss von Wind und Licht, Farben und Düften erfahren. Die damit verbundene körperliche Bewegung spielt eine wichtige Rolle. Aber nicht allein. Gerade dort, wo wir im Freien auch zur Ruhe kommen und in der Mitwelt das Unverfügbare

Naturkundlich und kreativ im Reich der Steine

Genau zum Beginn der Sommerferien neu erschienen: die Ideen-Fundgrube zum Sammeln, Gestalten, Erforschen und Erzählen mit Steinen! Denn die gibt es überall – am Meer und im Gebirge. Deshalb kann man durch Steine auch eine Menge über die ganz großen Zusammenhänge des Lebens auf der Erde erfahren. Denn Steine sind keineswegs „leblos“, sondern lebendige Zeugen

Vision. Eine Friedensbotschaft im Freien

49 gläserne Gestalten, transparent und zerbrechlich wie der Frieden. Am Wochenende wurden sie im Schmiedegarten von Rattey (Mecklenburg) bei einem sommerlichen Atelierfest begrüßt. Nach einer ersten Idee seines Freundes Karsten Förster hat der Künstler Werner Kothe die Skulptur geschaffen, die genau hier in der Landschaft vom Elementaren erzählt – und so ihre Friedensbotschaft in die