Autor: Susanne.brandt

Bedenkt und entdeckt das Leben in Lübeck oder unterwegs - am liebsten zu Fuß und in der Begegnung mit anderen. Lernt, schreibt, singt, erzählt, teilt und lässt sich jeden Tag vom Möglichen überraschen. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt

Gärten erzählen: Gethsemane

Vor wenigen Tagen in Prag: Beim Spaziergang durch einen blühenden Klostergarten am Rande der Stadt entdeckte ich diese Skulptur mit dem Titel „Gethsemane“. Was das Foto nicht so deutlich zeigt: Aus einem alten, an diesem Ort noch tief verwurzelten Baumstumpf wurde das Gesicht herausgeschnitzt – nicht nur dieses eine, sondern auch noch andere, dazu verschlungene

Sonntagsmomente: Frühling in Prag

Im bereits gut gefüllten Reisetagebuch zu Tschechien kommt dieses kleine Blatt hinzu: Am Rande einer Tagung blieb Zeit für ausgedehnte Spaziergänge. Denn dazu lädt Prag mit seinen vielen grünen Parks, Wäldern und Gärten ein. Der Weg über den Petřin-Hügel mit den wunderbaren Aussichten über Fluss und Stadt wäre hier zu nennen, aber auch das Gebiet

Kamishibai – Ermutigung und Freiheit in lebendiger Beziehung

Kamishibai ist vielfältig und reich an unterschiedlichen Erfahrungen, Einsatzbereichen und Gestaltungsmöglichkeiten. Das zeigte sich abermals bei der 3. Kamishibai-Konferenz in Prag, veranstaltet von Don Bosco Medien (München) und Pasparta (Prag), die diesmal u.a. mit Vorträgen und Ideen von Annika, Daniela und Holger Demmer wertvolle Einblicke in die Ansätze und das Engagement der www.kamishibai-akademie.org vermittelte. Aber

Rezension: Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen

Es ist mutig, Hoffnung zu setzen in ein Buch über Hoffnung. Denn die Hoffnung hat es gerade ziemlich schwer. Nicht nur, weil angesichts von Krieg, Unrecht und Klimakatastrophe eher die Hoffnungslosigkeit wächst, sondern mehr noch, weil Hoffnung gerade deshalb inflationär beschworen und dabei schnell zur Floskel wird: weder ehrlich hinterfragt noch überzeugend begründet. Wie gut,

Ausstellung & Weltgeschichtentag 2026: Ein feines Zusammenspiel in der Natur ans Licht bringen

Seit 2004 wird jedes Jahr am 20. März der Weltgeschichtentag gefeiert. Dahinter steht die Idee, an einem festen Tag im Jahr die Aufmerksamkeit (auch) auf das mündliche Erzählen von Geschichten zu richten und sich dabei weltweit mit anderen Erzählerinnen und Erzählern sowie Zuhörerinnen und Zuhörern verbunden zu wissen. Jeder Weltgeschichtentag steht unter einem bestimmten Motto.