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Schlagwort: Wind

Föhrer Inselzeiten: Zerzauste Bäume

Föhrer Inselzeiten: Zerzauste Bäume

Zerzauste Bäume wissen von dem Wind, der unermüdlich durchs Geflecht der Äste fegt, bis sich die Krone elegant zur Seite legt, das Tanzen lernt, zu eignen Formen findet, mit Himmel und mit Erde sich verbindet, auch in der Stille noch die Spur des Sturmes trägt, von Widerstand und Zuneigung geprägt.   Susanne Brandt

Föhrer Inselzeiten: Lichtsegeltörn

Föhrer Inselzeiten: Lichtsegeltörn

Lichtsegeltörn mit Morgensonne im roten Gewebe – wohin die Gedanken auf Reisen gehen bleibt in der Schwebe. Ein Wind aus der Orgel und tanzende Töne sind mit im Spiel. Mit Worten und Winden sich neu verbinden wäre ein Ziel. Susanne Brandt

Sonnensaiten

Sonnensaiten

Mit Saiten aus Licht und tanzenden Händen kommt Klang in die Welt, um leise zu wenden das lange Erstarrte in Schwingung und Spiel. Ein Zupfen im Windhauch verändert so viel. Susanne Brandt

Zum Weltgesundheitstag: Mit Wind und Wasser im Lebensstrom

Zum Weltgesundheitstag: Mit Wind und Wasser im Lebensstrom

Wind und Wasser Immer im Fluss beweglich bleiben oft gegen den Wind getragen vom Wasser Vertrauen schöpfen immer im Fluss Susanne Brandt Lyrik zum Weltgesundheitstag? Das Gedicht knüpft an das Gesundheitsmodell des Medizinsoziologen Aaron Antonovsky an, das seit den 1970er Jahren nicht nur der Medizin, sondern auch der Pädagogik, Sozial- und Kulturarbeit immer wieder Impulse zur Anwendung und Weiterentwicklung geliefert hat. Vgl. in Brandt/Keller-Loibl: Leseförderung in Öffentlichen Bibliotheken, darin zur Salutogenese in der Bibliotherapie Zum Hintergrund in Kürze: Das Wort…

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Waldworte des Tages: Segelschiffe

Waldworte des Tages: Segelschiffe

Segelschiffe Sie haben das mächtige Meer unterm Bauch Und über sich Wolken und Sterne. Sie lassen sich fahren vom himmlischen Hauch mit Herrenblick in die Ferne. Sie schaukeln kokett in des Schicksals Hand Wie trunkene Schmetterlinge. Aber sie tragen von Land zu Land Fürsorglich wertvolle Dinge. Wie das im Wind liegt und sich wiegt, Tauwebüberspannt durch die Wogen, Da ist eine Kunst, die friedlich siegt, Und ihr Fleiß ist nicht verlogen. Es rauscht wie Freiheit. Es riecht wie Welt. –…

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