Kategorie: Natur erleben

Natur erleben – dazu gehören vor allem Alltagserfahrungen mit der lebendigen Mitwelt, Impressionen und Inspirationen im Wald, im Garten, am Strand, in der Stadt, am Wegrand…

Nature Journaling & Erd-Charta: Mit Skizzen und poetischen Notizen durch das Jahr

Kleine Wegrand-Skizzen zu Entdeckungen in der Natur, dazu poetische Momentaufnahmen in haikuartiger Verknappung, ein paar naturkundliche Daten und Fragen, die sich zur Beobachtung ergeben – so oder auch ganz anders können Eintragungen im Nature Journaling Heft aussehen. Die Gestaltungsspielräume sind groß und richten sich danach, auf welche Weise jede und jeder die Aufmerksamkeit und Sensibilität

Nature Journaling im Winter: Tiefe Verbeugung

Ein paar Äpfel aus unserer in diesem Jahr so reichen Sommerernte hatte ich für die Vögel zurückgelegt. Jetzt – im nebelgrauen Licht zwischen den Jahren – leuchten sie vor meinem Fenster und locken nach kurzer Zeit die Amseln herbei. Ich beobachte die eleganten Bewegungen, mit denen sie um die Früchte herum tänzeln: ein Wechsel aus

Broschüre zur Inspiration: Zukunftsgeschichten gestalten

Ich bin froh und dankbar, dass ich in den vergangenen zwei Jahre an einem Projekt des EPiZ Reutlingen mitwirken konnte, das nun durch eine abschließende Publikation seinen Wirkungskreis erweitert: Unter dem Dach „KITA.weltbewusst.2030“ setzt das EPiZ Reutlingen eine Vielfalt an Projekten zu Globalem Lernen und BNE in der Frühkindlichen Bildung um. Für Engagierte in allen

Spindelstrauch oder Rotkehlchenbrot – Geschichten entdecken hinter alten Namen

Im Sommer 2021 habe ich erstmals probiert und entdeckt, wieviel Naturkunde und Sprachspiel in alten Namen von allerlei Gewächsen stecken. Eine Fundgrube für poetische Miniaturen – wie in dieser sommerlichen Sammlung: Wie-wilde-Gewaechse-aus-winzigen-Samen Jetzt – im Herbst 2023 – wurde ich bei einem Nieselregenspaziergang wieder dazu angeregt: Spindelstrauch oder Rotkehlchenbrot – vieles erzählen die alten Namen: 

Nach dem Sturm: Leben mit dem Meer

Seegras und Algen hängen noch in den Ästen der Bäume. Zwei Meter hoch. Dahinter das Meer – spiegelglatt und still im sanften Licht des Abends. Kaum vorstellbar, dass hier vorgestern noch ein Jahrhundert-Sturm die Ostsee in eine wilde Flut verwandelt hat. Die Kraft der Wellen war so groß, dass Bäume am Ufer entwurzelt und Wege