Kategorie: Aus der Praxis: Erzählkultur, Poesie und Geschichten

„Die Gefahr einer einzigen Geschichte“

Diese Märzwoche ist eine besondere Woche: am 20. März ist „Weltgeschichtentag“ und am 21. März ist der „Welttag der Poesie“ wie auch der „Internationale Tag gegen Rassismus“. Was bedeutet das für unseren Umgang mit Sprache? Was bedeutet das für Bibliotheken und ihr Medienangebot? Hilfreicher als eine einfache Antwort auf diese schwierige Frage ist die Rede der

Zum Internationalen Frauentag: Ruth – eine alte Geschichte von Flucht und Neuanfang

Die Geschichte ist alt. Doch liest man das „Buch Ruth“ in diesen Tagen, so wirkt vieles darin hochaktuell. Es ist eine Geschichte von Aufbruch, Solidarität und Gerechtigkeit. Und es ist eine zentrale Frauengeschichte, die Menschen verschiedener Kulturen und Religionen von Generation zu Generation weitererzählt haben. Mir war und ist es deshalb ein Anliegen, für diese

Zärtliche Schleifen – von der Poesie des Alltags in den Kulturen der Welt

Die vergangene Woche war bei mir stark geprägt von Begegnungen und Gesprächen  mit Menschen aus verschiedenen Ländern. Und von der Begegnung mit Geschichten, die nah und fern von prägenden Dingen des Alltags erzählen – von Nähmaschinen zum Beispiel… In Lübeck hatten die engagierten „Bücherpiraten“ zum 1. Norddeutschen Leseförderkongress unter dem Motto „Geschichten öffnen Welten“ eingeladen.

„Ermutigung und Motivation durch Geschichten“  –  mit Kindern nach Frieden und Gerechtigkeit fragen

Nicht mit dem Taxi nach Paris…sondern mit dem Kamishibai nach Berlin ging es Ende Januar unter dem Motto „Das weiße Blatt“. Hinter dem Motto verbirgt sich eine Idee der Büchereizentrale Schleswig-Holstein für die Erzähl- und Leseförderung der Bibliotheken im nördlichen Bundesland: Wie erfahren Kinder etwas über Frieden und Gerechtigkeit, Schätze des Lebens und ein gutes

Buchtipp des Tages: Alphabet der Gefühle

Magdalena Moniz: »Ich bin heute… – ein Alphabet der Gefühle« 64 Seiten, Hardcover, Euro 15.90 ISBN 978-3-03876-121-1 (Midas Collection) Titel und inhaltliches Anliegen von „Ich bin heute…“ erinnern an den Erfolgs-Bilderbuchtitel „Heute bin ich“. Wer genau hinschaut, stellt jedoch schnell fest, dass es sich hier keineswegs nur um ein „Nachahmungs-Produkt“ des populären Longsellers mit dem