Kategorie: Erzählen kreativ

„Weil ein Fuß allein sehr schnell müde wird“ – Hoffnungen und Herausforderungen in schwierigen Zeiten

Vertrauen stärken in einer komplexen Welt, Gestaltungsmöglichkeiten entdecken, Diversität erleben – die Hoffnungen und Herausforderungen für Kinder und Familien in Zeiten von Krisen und Verunsicherungen sind vielfältig. Welche Rolle spielen Bibliotheken bei der psychosozialen Unterstützung von Menschen in besonderen Lebenssituationen? Warum kommt der kulturellen Bildung in diesem Kontext eine besondere Bedeutung zu? Und was sollten

Erzählen im Freien: Wünsch dir eine Geschichte!

Endlich wieder möglich: ein offenes Erzählangebot an der frischen Luft für die ganze Familie bei allerbestem Villekula-Frühlingsfest-Wetter. Wer eine Geschichte hören wollte, durfte sich aus den Karten des Stets „Die Erde ist ein großes Haus“ ein Wunsch-Motiv aussuchen – und genau dazu gab es dann ein passendes Märchen für Einzelne, für zwei, für drei, für

Zum Weltgeschichtentag: Mit der „Luftschaukel“ seit 20 Jahren in Bewegung

Es gibt so Geschichten, die bewegen sich viele Jahre mit mir durchs Leben. „Die Luftschaukel“ – das ist so eine Geschichte. Oder besser gesagt: ein erzählendes Gedicht. Eine erste Inspiration dafür fand ich vor 20 Jahren in einem Märchen aus Mexiko. Um die Idee herum entwickelten sich dann Verse, nach und nach, mehr und mehr,

Zum neuen Jahr: Vom Sortieren, Umräumen und Wiederfinden

Erstaunlicherweise haben wir in unserem Haus noch eine Ecke gefunden, in die sich nun passgenau ein weiteres Bücherregal einbauen ließ. Und auch wenn es mir mit professioneller „Löschroutine“ echt nicht schwer fällt, meine Bücher regelmäßig durchzusortieren und die ausreichend genutzten Exemplare nach dem Prinzip „ein neues rein, ein altes raus“ in den öffentlichen Bücherschrank der

Im Jahreslauf: Natur lieben lernen mit Sprache und Spiel

Ein Waldspaziergang an einem kalten Herbst- oder Wintertag: Schau dich um. Was siehst du? Spitz die Ohren. Was hörst du? Atme tief durch. Was riechst du? Wir könnten nicht darüber nachdenken, davon erzählen oder schreiben – ohne Wörter. Ohne jene Wörter, die uns helfen, solche Wahrnehmungen zu benennen, lässt sich auch nicht so leicht verstehen