Kategorie: Ausgewählte Impulse zum Stöbern und Entdecken

Hier wird eine kleine Auswahl von Ideen und Impulsen aus mehr als 800 Beiträgen zu verschiedenen Themen vorgestellt

Vom Lächeln der Dinge. Eine Erinnerung an Erwin Moser

Er hat das Lächeln in den Steinen entdeckt. Oder er wusste davon zu erzählen, warum die Scheune – mit so manchen Spuren und Verletzungen eines langen Lebens – dennoch so freundlich in die Welt schaute. Nein: gerade deshalb! Die Philosophie seiner fantasievollen Bilderwelten und literarischen Miniaturen steckt voller Ermutigungen – ohne die mühsamen Seiten des

Buch-Tipp des Tages: Leben

Cynthia Ryland, Bibliothekarin und preisgekrönte Autorin aus Oregon, erzählt mit wenigen Worten zu ausdrucksstarken Bilderlandschaften eine Trostgeschichte vom Leben: Was in der Natur zart beginnt, hat im weiteren Verlauf so manchen Sturm zu überstehen, gerät in Dunkelheiten – und kommt da wieder raus! Denn jeder Tag birgt die Möglichkeit zu Veränderungen und unverhofften Überraschungen. In

Warum ich gerne durchs Land reise…

  Ich sitze im Zug und schaue aus dem Fenster. Ich bin unterwegs zu Seminaren im Westen und im Osten Deutschlands, bei denen ich Menschen, die sich haupt- und ehrenamtlich in Bibliotheken engagieren, etwas von meiner Freude an einer lebendigen Vielfalt weitergeben möchte. Es geht um  vielfältige Geschichten und Bilder, die wir in Bibliotheken miteinander

Für die Apfelzeit: Die Geschichte vom hüpfenden Apfel

Seit einiger Zeit gibt es ein vielseitig einsetzbares neues Element für das lebendig Erzählen beim Don Bosco Verlag: die Erzählschiene, entwickelte von Gabi Scherzer. Einfach in der Handhabung und leicht zu transportieren, kann sie überall dort zum Einsatz kommen, wo man das Erzählen mit einer einfachen Form des Papiertheaters verbinden möchte. Das Spielbrett mit Halterillen

Buchtipp des Tages: Die blaue Bank

Warum auch dieses Buch für mich ein „Rucksack“-Buch ist? Weil es ein Buch ist, das man mit hinaus in die Welt nehmen möchte, das man am liebsten draußen in der Natur durchblättert, die Blicke dabei immer wieder schweifen lässt, um mit der geweckten Aufmerksamkeit die Dinge und Menschen um sich herum zu betrachten. Weil es