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Schlagwort: Jiddisch

Zum #Indiebookday 2018: Von der Schönheit des Alltäglichen

Zum #Indiebookday 2018: Von der Schönheit des Alltäglichen

Meine Empfehlung zum #Indiebookday 2018, der den besonderen Büchern in unabhängigen/kleinen Verlagen gewidmet ist: “Wie der  Onkel Avrom Brot gegessen hat” – eine kleine poetische Miniatur über die Schönheit des Elementaren: das Wasser, das Feuer, Himmel und Erde, Musik und Sprache, Liebe und Brot. Der Autor Israil Bercovici wurde am 20. Dezember 1921 im rumänischen Botoschan geboren und ist am 15. Februar 1988 in Bukarest gestorben. Er hat die jiddische Literatur und das jiddische Theater bleibend bereichert. In diesem Büchlein…

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„Frühlingsregen“ – ein Nachdenken über das Singen an der Hamburger Talmud-Tora-Schule

„Frühlingsregen“ – ein Nachdenken über das Singen an der Hamburger Talmud-Tora-Schule

Ich denke zurück an die Talmud-Tora-Schule im Hamburger Grindelviertel. Immer wieder. In den 1980er Jahren habe ich dort am Fachbereich Bibliothekswesen, der damals im Gebäude der  jüdischen Talmud-Tora-Schule untergebracht war, meine Diplomarbeit über Geschichte und Ausgabeformen von Kinderliederbüchern geschrieben. Leider wusste ich zu der Zeit noch nicht, dass rund 50 Jahre zuvor – im Jahre 1935 – der Musiklehrer Joseph Jacobsen (1897-1943) an dieser Schule ein Liederbuch unter dem Titel „Auf! Lasst uns singen“ הבה נשירה (Hawa naschira) herausgebracht hatte, das…

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