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Schlagwort: dialogisches Vorlesen

#kulturtagebuch 20. November 2020: Ein Alphabet für die dialogische Begegnung mit Kindern

#kulturtagebuch 20. November 2020: Ein Alphabet für die dialogische Begegnung mit Kindern

Bundesweiter Vorlesetag und Internationaler Tag der Kinderrechte – der heutige Tag ist beiden Anliegen gewidmet. Und beide Anliegen gehören untrennbar zusammen. Seit ich in den Werken von Janusz Korczak Orientierung für das suche und finde, was beim dialogischen Vorlesen und Erzählen in der Begegnung mit Kindern wichtig ist, spüre ich diesem Zusammenhang nach. Eine Zusammenfassung und Inspiration durch die Worte und Gedanken von Janusz Korczak findet diese Spurensuche seit einigen Jahren in Das Alphabet für die dialogische Begegnung mit Kindern

Bahnfahren ist schön(er) – mit solchen Geschichten…

Bahnfahren ist schön(er) – mit solchen Geschichten…

Ein bisschen fühlt man sich erinnert an die Erzähltradition eines James Krüss mit seinen „Urgroßvater-Büchern“ (vgl. Krüss: Mein Urgroßvater und ich / Mein Urgroßvater, die Helden und ich), bei denen aus dem Miteinander von Enkel und Großvater in den Ferien immer wieder neue Geschichten und Gedichte ersonnen werden, die sich dort in die Helgoländer Rahmenhandlung einfügen. Bei Christian Peitz spielt die Rahmenhandlung, die nebenbei auch eine Vater-Sohn-Geschichte ist, in einem Zugabteil und die modernen Märchen, die sich aus allerlei Fragen…

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Von den Gefühlen hinter den Fakten. Vorlesen als Welterfahrung

Von den Gefühlen hinter den Fakten. Vorlesen als Welterfahrung

Am Abend des bundesweiten Vorlesetages 2013 sei ein differenzierter und teilweise auch  kritischer Blick auf das große Werben für das Vorlesen in all seinen medialen Varianten erlaubt. Stoff und Inspiration dafür liefert ein gerade erschienenes Buch: “Wie Kinder heute wachsen. Natur als Entwicklungsraum”, gemeinsam verfasst von Herbert Renz-Polster und Gerald Hüther. Kritisch ist die hier zu entdeckende Sichtweise auf viele Medien- und Leseförder-Botschaften – besonders im Blick auf die Sprachentwicklung jüngerer Kinder – deshalb, weil dabei oft das Medium und…

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