Waldworte.eu

Waldworte sind Weltworte – Weblog mit Inspirationen & Bildungsideen zu Kultur und Natur – www.nun-zertifizierung.de

Klingende Ideen mit Muscheln und Meer

„Sommer am Strand“ heißt einer von vielen schönen Impulsen in der neuen rhythmisch-musikalischen Ideenfundgrube von Susi Reichle-Ernst und Ulrike Meyerholz. Zur „Meeres-Haifonie“ der beiligenden CD werden Kinder nicht nur dazu eingeladen, sich bei Bewegungsimprovisationen mit der Tierwelt des Meeres vertraut zu machen.  In Lied und Spiel geht es auch um Muschelschalen, die sich mit ihren

Sonnengesang am Wattenmeer

Auch „Watt(w)orte“ haben hier auf „Wald(w)orte“ ihren Platz – geht es auf dieser Seite doch nicht allein um den Wald im engen Sinne, sondern vielmehr um die Wahrnehmung der Umwelt  in einem größeren Lebenszusammenhang. Und eben diesen Lebenszusammenhang gilt es mit dem Wattenmeer zu schützen – und zu bestaunen: „Das Wattenmeer ist ein Ort unfassbarer

Waldworte des Tages: Spätnachmittag – Erinnerung an Selma Meerbaum-Eisinger

Neben der hier schon häufig zitierten Etty Hillesum, an deren 100. Geburtstag im Jahre 2014 vielerorts erinnert wird, gibt dieser Sommer Anlass, sich noch auf einen anderen Geburtstag zu besinnen: Zehn Jahre nach Etty Hillesum – im August vor 90 Jahren – wurde Selma Meerbaum-Eisinger  in Czernowitz geboren. Schon sehr früh las sie Gedichte von

„Eigentlich müsste jede Bibliothek einen Garten haben…“ – Kinder als Geschichtenerfinder

Vorlesestunde in der Bibliothek – draußen ist schönstes Sommerwetter, drinnen gähnende Leere. Aber ein paar Kinder kommen doch: andere als sonst, vier etwa 11 oder 12jährige Mädchen,  dazu ein etwa achtjähriger Junge. Eingeladen zum Vorlesen sind Kinder ab fünf Jahre. „Schön wäre es, wenn die Bibliothek jetzt einen Garten hätte, einen Baum oder eine große

Sonntagsmomente: Du brauchst einen Baum…

Stunden hat der Sonntag genug – dass manchmal nur wenige davon, manchmal nur Momente frei und offen dafür bleiben, um den Sonntag als Mußezeit wirklich zu feiern, ist so eigentlich nicht gedacht, und doch leider viel zu oft als Mangel „selbstgemacht“ durch all das, was in der Woche keinen Platz gefunden hat. Daran lässt sich