Kategorie: Personen und Lebenswege

Leben in jedem Augenblick – Erinnerungen an Etty Hillesum

Im Jahr des 100. Geburtstages von Etty Hillesum wird an dieser Stelle nach und nach vor allem ihre innere Verbundenheit mit allem Lebendigen, mit Landschaft, Liebe und Natur vorgestellt. Mehr dazu: http://www.waldworte.eu/2013/12/29/zwischen-heide-und-himmel-erinnerungen-an-etty-hillesum/ Aus dem Tagebuch von Etty Hillesum im Winter 1941: „Alles, was ein Leben ausmacht, ist manchmal an einem Tag zu erleben [1]…Jeder Augenblick

Weite Landschaft – Erinnerung an Etty Hillesum

Im Jahr des 100. Geburtstages von Etty Hillesum, das heute beginnt, werden an dieser Stelle nach und nach vor allem ihre Begegnungen mit Natur, Landschaft und allem Lebendigen vorgestellt. Mehr dazu: http://www.waldworte.eu/2013/12/29/zwischen-heide-und-himmel-erinnerungen-an-etty-hillesum/ Etty Hillesum, 11. Juni 1941: „Die Landschaft, die ein Mensch in sich trägt, sucht er auch draußen. Vielleicht habe ich deshalb immer dieses

Zwischen Heide und Himmel – Erinnerungen an Etty Hillesum

Seit dem 100. Geburtstag von Etty Hillesum (1914-1943) wird in diesem Blog immer mal wieder an das Leben dieser Frau und an ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1941-1943 in besonderer Weise erinnert. Eröffnet wurde zu diesem Anlass eine Kategorie, um hier auch über das Gedenkjahr hinaus mit Textzitaten, Medien- und Veranstaltungs-Tipps ihr Denken und Schreiben unter

Ein Spaziergang mit Hans Christian Andersen als Adventskalender

„Oft, wenn ich durch die Straßen der Stadt gehe, kommt es mir vor, als ginge ich durch eine große Bibliothek; die Häuser sind die Bücherregale, jede Etage ein Brett mit Büchern. Hier steht eine Alltagsgeschichte, dort eine gute alte Komödie…“ (aus H.C. Andersen: Tante Zahnweh) Das Bild des „Stadtspaziergängers“ Hans Christian Andersens, der hinter den

Buch-Tipp: „Die verkrustete Erde atmet auf“. Die Magie von Tanz und Poesie in „Fräulein Esthers letzter Vorstellung“

Auf den ersten Blick wirkt das neue Janusz Korczak-Buch „Fräulein Esthers letzte Vorstellung“ aus dem Gimpel  Verlag dunkel und rätselhaft. Erdige Töne, wenig Licht, aber dann: „…dann kommt Lutek mit seiner Geige und dieser Melodie…Plötzlich ist alles da…Fuß und Bein, Hand und Arm, Kopf und Brust…Sie tanzen ihren Tanz. Frei. Schwebend. Ohne mich. Ich schließe