Kategorie: Orte und Landschaften in der Literatur

Sprache und Wahrnehmung der Welt um uns herum in einem lebendigen Wechselspiel – aus immer wieder neuen Perspektiven….

Weites Dach. Die „Bibliothek der Versöhnung“ in Liberec / Cz

Licht fällt ins Haus, lockt aus dem Dunkel Gedanken der Menschen, alt und neu. Weit spannt sich sein Dach aus für alle, für alle, die Schutz suchen, Unrecht und Missgunst erfahren haben, Wenige sind, nicht so stark wie die Vielen, doch vielfältig glauben und vielfältig leben mit Männern und Frauen, besonderen Gaben, kindlich, gebrechlich einander

Neuerscheinung aus Italien: Die unsichtbaren Fäden der Natur – wunderbar verflochten!

Rezensentinnen-Glück! Auf meinem Wochenend-Schreibtisch liegt druckfrisch die deutsche Übersetzung von „Der Dominoeffekt oder Die unsichtbaren Fäden der Natur“. Erzählt von dem italienischen Ökologen Gianumberto Accinelli und künstlerisch gestaltet von Serena Viola gewährt das Jugendbuch (an dem auch Erwachsene Freude haben!) spannende Einblicke in Ereignissen und Phänomene der Natur, an denen deutlich wird: Das fein aufeinander

Sonntagsmomente: Es kommt ein Schiff

Alster-Spaziergang an einem Adventssamstag in Hamburg: In der Innenstadt herrscht lautes Treiben. Hier am Wasser aber, hier wird es immer stiller, je weiter man sich von den Einkaufsstraßen entfernt. Bei einem Café am Ufer gibt es heiße Getränke. Wenige Leute sitzen am Bootssteg, wärmen sich die Hände am Glas und genießen die Wintersonne. Da –

Leuchtturmliebe – und andere Geschichten vom Licht an den Meeren

Leuchttürme sind Hoffnungszeichen. Ihr Lichtschein bleibt, wenn ringsum alles schwarz und stürmisch scheint. Sie wirken widerständig, verlässlich – und wissen zugleich Geschichten von Einsamkeit, Geduld und Sehnsucht zu erzählen. Denn wer in einem Leuchtturm wohnt, hat meistens keine Nachbarn und mitunter etwas Mühe, mit den Grenzen von kleinen Kammern und Vorräte zurecht zu kommen. Da