Kategorie: Natur erleben

Natur erleben – dazu gehören vor allem Alltagserfahrungen mit der lebendigen Mitwelt, Impressionen und Inspirationen im Wald, im Garten, am Strand, in der Stadt, am Wegrand…

Sonntagsmomente: Ins Gespräch kommen mit der Natur

Ins Gespräch kommen mit der Natur – wenn ich mit wenigen Worten veranschaulichen soll, warum ich tue, was ich tue (nämlich Erfahrungen sammeln und teilen mit Nature Journaling, Wildwuchsgeschichten, Freiluftpoesie und „kleinen Wundern mit Worten“), dann trägt diese Formulierung dazu bei,  das Prozesshafte und Wechselseitige, die Resonanz, das Inspirierende und Schöpferische zu betonen und eben

Sonntagsmomente: Erdhummel-Bummel

Erdhummeln und Ernte gehörten zusammen. Die gemütlichen Brummer sind für die Bestäubung bei Tomatenpflanzen, Beerensträuchern, Obstbäumen u. a. unentbehrlich. Denn sie kommen auch mit den Besonderheiten mancher Pflanzen zurecht: Bei den Tomaten z.B. sitzen die Pollenkörner ziemlich fest in Kapseln. Der Trick: Die Erdhummeln beißt sich an der Blüte fest und lässt ihre Muskeln vibrieren,

„Verstehen, einen Sonnenstrahl zu fangen“ – Naturwahrnehmung bei Hans Christian Andersen

Ganz verschiedene Aspekte aus dem Wirken von Hans Christian Andersen kamen im Juni 2024 bei einer Tagung in der Akademie Sankelmark zum Leuchten, als unterschiedliche Referentinnen und Referenten Einblicke gaben in Poesie und Musik, bildnerisches Gestalten, Erzählen und Reisen im Leben des „Märchendichters“. Das Programm: hans-christian-andersen Nur „Märchendichter“? Am Ende der Tagung hatte sich das Bild

Geschichten, die an Bäumen wachsen – entdeckt, erwürfelt, gesungen

Mitmachgeschichten – das heißt: Geschichten im Dialog mit anderen Menschen und der Welt um uns herum kreativ entstehen lassen, gestalten und weiterdenken, mit neuen Ideen verbinden und variieren. Das Ende eines Workshops zum Thema wird damit zum Anfang der eigentlichen Entfaltung von Erzählweisen, wie sie zur jeweiligen Begegnung und Zielsetzung passen. Drei aktuelle Beispiele:  1.

Nature Journaling zur Erd-Charta III: Sich einfühlen

Über den Weg kriecht eine Weinbergschnecke. Kommt sie unbeschadet auf der anderen Seite an? Immerhin ist hier im Wald nicht mit Autoverkehr zu rechnen. Oder sollte man ihr besser helfen, rascher die „sichere Zone“ im Gebüsch zu erreichen? Die Schnecke unvermittelt einfach von oben am Gehäuse hochzuheben und anderswo wieder abzusetzen, ist keine so gute