Kategorie: Kultur der Menschenrechte

„Kultur der Menschenrechte“ von Anfang an

Nach dem Kinderrechte-Geburtstag Ende November hat der „Tag der Menschenrechte“ in der vergangenen Woche abermals das Thema ins Bewusstsein gebracht – für mich besonders interessant unter folgender Fragestellung: Wie lässt sich bereits in der frühkindlichen Bildung eine „Kultur der Menschenrechte“ verwirklichen? Mögliche Antworten darauf werden in der Publikation „Menschenrechte und frühkindliche Bildung in  Deutschland“ eingehend

Kinderrechte hier und heute: Sinkendes Wohlbefinden trotz wachsender Bildungschancen!?

Die die jüngste (2013) internationale UNICEF-Vergleichsstudie zur Lage der Kinder in Industrieländern zeigt für Deutschland deutliche Verbesserungen in wichtigen Bereichen auf. Insgesamt liegt Deutschland auf Platz sechs der Industrienationen, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für die junge Generation zu schaffen. Im Kontrast zu positiven Entwicklungen auf Feldern wie Bildung und Risikoverhalten steht allerdings

Lesen, spielen, mitbestimmen – 25 Jahre Kinderrechtskonvention

Am Sonnabend, 22. November feiert die terre des hommes-Gruppe Flensburg und die Mandelzweig-Projekthilfe e.V. den 25. Geburtstag der Kinderrechtskonvention in der Flensburg Galerie. Mit einem Gewinnspiel und attraktiven Buchpreisen findet die Aktion im 2. OG des Einkaufszentrums vor der Stadtbibliothek statt. Ein großer Kinderrechte-Kuchen wartet dort gegen eine Spende für terre des hommes – Projekte

Medien-Tipp zum Weltkindertag: Die fabelhaften Welten von Oliver & Frieda

Kinder haben Rechte – z.B. das Recht auf den heutigen Tag. Oder das Recht, so zu sein, wie sie sind – wie Oliver und Frieda zum Beispiel. Oliver und Frieda sind in einem besonderen Sinne „Bilderbuchkinder“: Sie sind die Hauptfiguren in den Bilderbüchern der isländischen Autorin Birgitta Sif. Und die hat einen feinen Sinn für

Silent Books – Libri senza parole: Ein Bibliotheksprojekt für Lampedusa

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle „nur“ ein bemerkenswertes neues Buch aus Italien vorstellen: „Der Fluss“ von Alessandro Sanna. Oder im Original: „Il viaggio lungo il Po“. Aber eigentlich tut die Sprache der Worte hier nichts zur Sache. Denn es erzählt die Sprache der Bilder, und die ist für Menschen aus allen Ländern und Kulturen