Autor: Susanne.brandt

Bedenkt und entdeckt das Leben in Lübeck oder unterwegs - am liebsten zu Fuß und in der Begegnung mit anderen. Lernt, schreibt, singt, erzählt, teilt und lässt sich jeden Tag vom Möglichen überraschen. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt

Welches Lied singt der Wald? Ein Nachklang

Juli 2020 Nach drei Monaten Seminarpause endlich wieder gemeinsames Lernen und Entdecken in der Akademie Sankelmark mit vielfältigen Einblicken in ein spannendes Thema: die Bedeutung des Waldes aus naturwissenschaftlicher und historischer Perspektive von Hansjörg Küster, dazu rechtliche Aspekte, theologische und literarische Impulse. Schließlich eine geführte Wanderung durch die Marienhölzung und zum Abschluss ein engagiertes Plädoyer

Sonntagsmomente: Anders planen

Der Terminkalender füllt sich. Vorsichtig werden wieder Pläne gemacht. Für Veranstaltungen, Treffen und Projekte, für kleine oder größere Feste oder Reisen. Mehr als drei Monate lang waren wir eher damit beschäftigt, Absagen zu organisieren, vielleicht mit digitalen Angeboten manche Lücke zu schließen. Inzwischen aber bewegen sich viele wieder mit einem Gefühl der langsam wachsenden Sicherheit

Medien-Tipp: Erzählen als Bedürfnis

Wenn ich in diesem Blog eine Stichwortsuche mit Begriffen wie „Geschichten“ oder „Erzählen“ auslöse, so ist die Zahl der Treffer groß. Genauer betrachtet geht es gerade in den Beiträgen der letzten Wochen und Monate besonders häufig um eben ein solches Deuten und Verstehen von Zusammenhängen, das mit dem Erzählen von Geschichten verbunden ist – nicht

Fenster in die Welt – durch Geschichten

„Geschichten erzählen…und weiterdenken“ – so hatte ich hier vor einem Monat einen Beitrag zu den Chancen und Entdeckungen im internationalen Austausch mit engagierten Frauen in verschiedenen Teilen der Welt – gerade jetzt unter dem Eindruck von Corona – überschrieben. Gemeinsam hatten wir seit Mitte März Erfahrungen ausgetauscht zur Bedeutung des Erzählens in Zeiten der Verunsicherung,

#wirsehenPfingstrot – zu Pfingsten

Anders umgehen mit dem Vertrauten – das gehört zu den prägenden Erfahrungen in diesem Frühjahr. Auch mit Pfingsten erlebe ich das so. Ich mag das Fest. Es bedeutet mir mehr als andere kirchliche Feste. Vertraut ist es mir gerade durch das nie ganz Fassbare, das mich wiederkehrend „bewegt“. Zum ersten Mal aber erlebe ich in