Autor: Susanne.brandt

Bedenkt und entdeckt das Leben in Lübeck oder unterwegs - am liebsten zu Fuß und in der Begegnung mit anderen. Lernt, schreibt, singt, erzählt, teilt und lässt sich jeden Tag vom Möglichen überraschen. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt

Themen und Variationen zum Erzählen von und mit Hans Christian Andersen

Blattläuse, Schnecken, Hundsblumen, Seifenblasen – es sind die eher unscheinbaren, oft missachteten und unterschätzen Dinge und Wesen am Wegrand des Alltags, die in den Märchen und Geschichten von Hans Christian Andersen eine besondere Aufmerksamkeit und Würdigung erfahren. Entdeckt hat er sie als Spaziergänger, als Reisender mit feinen Sinnen für das Kleine und Zarte, als stiller

Septemberwege: Wer hier vorbei kommt

Das alte Kochhaus ähnelt einem Ofen. In dicken Wänden speichert es die Wärme. Und wenn die Sonne, und bei Nacht die Sterne ihr Licht verschenken, sammelt es das auch, strahlt weiß noch unterm nebelgrauen Rauch. Wer hier vorbei kommt, lehnt sich an den Stein, atmet den Sommer mit allen Poren ein und zehrt davon in

Septemberwege: Federn und Stein

Er lauscht auf das Surren der Flügel deutet den Rhythmus der reisenden Schwäne der Kraniche, Bachstelzen Enten und Gänse mit feinem Gespür auch das Knirschen vom Zahnrad der Jahreslaufuhr nimmt er wahr in der Stille ahnt wohl was sich wandelt am Himmel auf Erden hier unter den Sternen noch offen wohin Susanne Brandt Im Park

Mit Fantasie nach Anderswohin. Ein Interview mit der Kinderbuchautorin Eva Korhammer

Foto: Julia Korhammer Das bleibt (nicht nur) in der Corona-Zeit wertvoll und wichtig: der Dialog der Generationen. Froh und dankbar bin ich, dass ich in den letzten Wochen ein Interview mit der Kinderbuchautorin Eva Korhammer (geb. 1932) führen konnte. Seit mehr als 50 Jahren (!) teilt sie ihre Freude an Tiergeschichten mit Kindern. Und auch

Am Wegrand der Woche: Frühlicht

Die Segel sammeln das Frühlicht des Tages und rollen es aus weit draußen auf See, wenn die Winde drin spielen mit Schwung und Gebraus.   vielleicht reicht die Wärme im Weißen Gewebe für Sturmzeiten, herbstlich – und noch in der Schwebe bleibt Goldstaub vom Sommer und rieselt ins Meer.   Und manchmal, da spülen die