Autor: Susanne.brandt

Bedenkt und entdeckt das Leben in Lübeck oder unterwegs - am liebsten zu Fuß und in der Begegnung mit anderen. Lernt, schreibt, singt, erzählt, teilt und lässt sich jeden Tag vom Möglichen überraschen. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt

Mit Kindergeschichten Mut schöpfen für Veränderungen – Gedanken zum Tag der Bibliotheken

„Ich liebe die Kindheit. Das ist eine Welt, die die ganze Menschheit zusammenbringt. Alle Menschen sind ja Bürger in der Welt der Kindheit gewesen. Jeder weiß, was es heißt, ein Kind zu sein. Jeder kennt diese Welt der Freiheit, der Phantasie, der Erkundung der Natur, der Erfindung der Sprache…“  Mit diesen Worten begründet die palästinensisch-amerikanische

Sonntagsmomente: Warum wir in der Krise keine Helden brauchen

Krisenzeiten sind Heldenzeiten. So zumindest kommt es einem vor, wenn man auf die wachsende Präsenz von Helden in den Medien achtet – und vermehrt auch im umgangssprachlichen Gebrauch: Da geht es zum Beispiel um die Helden des Alltags inmitten der Corona-Pandemie, um die Klimahelden im Kindergarten, um die Superhelden in beliebten Serien und zugleich um

Sonntagsmomente: „Alles beginnt mit der Sehnsucht“

Gemeinsam Feiern und Dankbarkeit empfinden – geht das in einem Jahr wie diesem überhaupt, in dem so viele Pläne zerplatzt sind, so manche Aufgaben und Gewohnheiten, die bislang das persönliche Leben existenziell geprägt haben, derzeit nur auf Schmalspur oder gar nicht ausgeübt werden können und neue Herausforderungen noch nicht die Gewissheit geben, dass am Ende

Zu Fuß durch das Inselmeer

Ich konnte ihn in diesem Sommer über einzelne Abschnitte erproben: den Wanderweg „Öhavsstien“ im süddänischen Inselmeer, der in Etappen an den Küsten von Langeland, Aerö und Fünen entlang führt. Über insgesamt 220 km bietet die Strecke immer wieder neue Ausblicke und sympathisch viel Flexibilität bei der Einteilung und Planung des Verlaufs. Was mir gefällt: Schon

Von Wegen und Worten

Das Dichten hab ich beim Gehen gelernt mit offenen Sinnen: Hier sehe ich dies, dort höre ich das, dazwischen bleibt Luft zum Spinnen am zarten Faden aus Bild und Klang.   Zuerst sind die Wortfasern viel zu lang. Dann aber schleicht sich ein Rhythmus ein mit jedem Schritt.   Und wenn sich der Faden zur