Autor: Susanne.brandt

Bedenkt und entdeckt das Leben in Lübeck oder unterwegs - am liebsten zu Fuß und in der Begegnung mit anderen. Lernt, schreibt, singt, erzählt, teilt und lässt sich jeden Tag vom Möglichen überraschen. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt

#kulturtagebuch 15. November 2020: Fürchte dich nicht – leichter gesungen als gelebt?

Foto: Filmausschnitt zu „Ein einziger Ton“, produziert von https://dockiiirecords.de/   Fürchte dich nicht – das sagt und das singt sich nicht einfach so dahin. Das kann auch in ganz anderen Worten zur Sprache kommen, mehr fragend als gewiss, eher verhalten als vollmundig. Lieder schreiben, singen oder hören, in denen davon etwas anklingt – das bleibt

#kulturtagebuch 14. November 2020: Komm in den totgesagten Park und schau

Bei allen Einschränkungen und Vorgaben dieser Zeit bleibt ja in vielen Situationen eine gewisse Entscheidungsfreiheit.  Zum Beispiel: Nehme ich zu Fuß in Richtung Innenstadt den kürzesten und damit auch belebtesten Weg, vorschriftsmäßig mit Pulli vor der Schnute? Oder schlage ich mich stattdessen lieber durchs Gebüsch, genauer gesagt: durch das schon etwas verwilderte Gelände vom Collundtspark,

#kulturtagebuch 13. November 2020: Windharfen-Lied am Wegrand

Am Rande eines Hügels, dort, wo der Wind von allen Seiten ungehindert über die Felder streifen kann, reckt sie sich schlank zum Himmel empor: die Windharfe. Auf einer Wanderung durchs Krusauer Tunneltal in Richtung Niehuuser See habe ich sie entdeckt. Hinter den Holzbrettern sind frei schwebend die Saiten gespannt. Wer das Ohr ans Holz legt,

#kulturtagebuch 12. November 2020: Und immer werde ich wiederkommen – Emmy Ball-Hennings

Mit dem heutigen Beitrag zum „Kulturtagebuch“ im November 2020 beteilige ich mich zugleich an der  Blogparade „Frauen und Erinnerungskultur“ | #femaleheritage und begebe mich mit dem nachfolgenden Text auf die Spuren von Emmy Hennings #FrauenDerBoheme, an deren Geburtshaus in einer nahe gelegenen Seitenstraße ich jeden Tag vorbei komme. Ein Spaziergang mit vielen Fragen: Und immer werde ich