Schlagwort: Natur

Metamorphosen: Leben als Verwandlungskunst

Pisello Erbslein ist ein Verwandlungskünstler, entstanden aus einem Fünkchen Übermut, einer Prise Fantasie und einem Spritzer Morgentau. Dadurch ist er bestens darauf vorbereitet, auch uns Menschen als eine Art Reiseleiter sachkundig und fantasievoll, übermütig und einfühlsam durch die wunderbare Welt der Metamorphosen zu führen. An seiner Seite: der preisgekrönte französische Künstler F. Clément, der mit seinen ganzseitigen

Sonntagsmomente: Schattentheater

Noch einmal ein Fest, denkt die Sonne, noch einmal ein farbiges Spiel mit Schattentheater der Blätter, noch einmal verschenkt sie so viel, wirft Wärme vom Himmel und wechselndes Licht, malt tanzende Schatten ins fremde Gesicht, weckt herbstliche Wehmut und schwingt ihren Hut, mischt Funken von Sehnsucht und Übermut zur letzten Verbeugung des Sommers. Er geht

Buch-Tipp zum Obstblütenbeginn: Der Marmeladenkönig

Wer diese Tage durch die norddeutschen Obstanbaugebiete im Alten Land an der Elbe fährt, kann es nicht mehr übersehen: Bei den Kirschbäumen hat die Blütezeit bereits begonnen und auch die Apfelbäume sind in „Aufbruchstimmung“. Genau der richtige Zeitpunkt also, um hier auf ein Buch hinzuweisen, das man sich am liebsten unter einem blühenden Obstbaum vorlesen lassen möchte.

Wasser, Wärme und Wiegenlied – Kamishibai und Mini-Bilderbuch zu Franz von Assisi

Der 4. Oktober ist „Franziskustag“ und damit ein Anlass, bereits jetzt einen Blick auf eine weihnachtliche Bilderbuchgeschichte zu richten, für die eine Legende des Franz von Assisi frei variiert und nacherzählt worden ist. Den letzten Schliff hat der neue Text übrigens bei einer sommerlichen Italienreise bekommen – vielleicht von der dortigen Stimmung inspiriert. 

Bilderbuch-Tipp: „Guten Tag, liebe Welt“ – Lebenslust kann ansteckend sein

„Guten Tag, liebe Welt“ ist eine wunderbar poetische Einladung für eine offene und dem Leben zugewandte Haltung und Beziehung zur Umwelt. Die Wahrnehmung richtet sich dabei auf Pflanzen und Tiere, auf das Meer und den Stein und selbst auf nicht gegenständliche Phänomene wie die Tiefe unter der Brücke. Mit wenigen Worten und ohne süßliche Verniedlichung