Mit Saiten aus Licht und tanzenden Händen kommt Klang in die Welt, um leise zu wenden das lange Erstarrte in Schwingung und Spiel. Ein Zupfen im Windhauch verändert so viel. Susanne Brandt
Nach dem Bilderbuch „Zuhause“ nimmt C. Ellis das Leben mit seiner Wärme und seinem Wandel erneut in ihren liebevollen Blick: Dabei gibt sie diesmal den Insekten eine Stimme – nicht mit animalischen Lauten, sondern mit einer feinen „Tiersprache“, die in Anklängen eine Übersetzung ins Deutsche ahnen lässt und doch für alle Betrachtenden eine geheimnisvolle Fremdsprache bleibt,
Wo entstehen Ideen? Wie formen und verändern sich Gedanken? Manchmal am Schreibtisch, häufiger in der Begegnung mit anderen, meistens in Bewegung, beim Spazierengehen, unterwegs in der Fremde, auf vertrauten Wegen im Hause… Es ist spannend zu erleben, wie Räume das musische Empfinden beeinflussen: Der freie Blick in den Garten oder auf die Straßen der Stadt
Musiktherapeutische, künstlerische und erzählerische Mittel und Erfahrungen fließen ein in diese deutsch-arabische Kamishibai-Geschichte mit Begleitmaterial Angst bestimmt den Alltag vieler Menschen, bevor sie die Gefahren und Strapazen einer Flucht auf sich nehmen. So auch bei der sechsjährigen Raha und ihrer Mutter in dieser Geschichte. In der Hoffnung, dass ihr Vater bald nachkommen kann, schaffen sie
Musik, Tanz und Gesang im Bilderbuch Das gehört für mich zu den ganz besonders schönen Leseerlebnissen: Man liest eine Bilderbuchgeschichte vor, und plötzlich möchte man singen und summen, mit Körper und Gesten tänzerische Bewegungen nachempfinden – und die Kinder sind sofort mit dabei! Wie gut, dass das so ist! Denn der interaktive Einbezug von Kindern