Waldworte.eu

Waldworte sind Weltworte – Weblog mit Inspirationen & Bildungsideen zu Kultur und Natur – www.nun-zertifizierung.de

Kamishibais als künstlerisches und soziales Projekt

Eine in sozialer, künstlerischer und kultureller Hinsicht interessante Kamishibai-Initiative habe ich in der Schweiz bei Editions Paloma entdeckt: www.editionspaloma.ch Die Homepage des Verlages bietet Wissenswertes zum Erzählen mit Kamishibai allgemein wie zu dem besonderen Angebot von Originalwerkden für Kamishibai und deren Einsatz in sozialen Einrichtungen. Die Editions Paloma verfolgen das Ziel: qualitativ hoch stehende Geschichten

Medien-Tipp: Ein Vogel im Schnee

  Die Prestel junior Bilderbücher gehören zu jenen, die sich nicht eindeutig den Erzähl- oder Sachbilderbüchern zuordnen lassen – und genau in dieser kunstvollen Mischung aus beidem liegt ihr besonderer Reiz! Der Sachbezug ist durch ein konkretes Kunstwerk gegeben, auf das die frei erdachte Erzählhandlung behutsam und kindgerecht einzustimmen versucht. So auch hier bei der

Kamishibai in aller Welt – die Welt des Kamishibais

Jörg Baesecke (www.kleinstebuehne.de) eröffnet den Reigen der „Kamishibai-Impressionen“ aus aller Welt – und liefert allen, die sich insgesamt für die Erzählkunst interssieren, mit seinem Beitrag über „Bäume im Märchen“ eine schöne Abrundung zum Jahr der Wälder 2011. Danke dafür! Ein Baum wächst in den Himmel

Die Spur der Steine. Ideen für zielgruppenorientierte Kulturarbeit

  Weltsichten_Broschuere Interessante Ideen haben Studierende der Hochschule der Medien Stuttgart im Rahmen des Projekts „Ein Ding aus meiner Welt“ in Kooperation mit dem Linden-Museum Stuttgart entwickelt, die jetzt in der oben verlinkten Broschüre nachzulesen (und vielleicht auch an anderen Orten umzusetzen!?) sind. Ein sehr schönes Beispiel für eine gelungene Ergänzung zur Ausstellung „Weltsichten“ wie

Medien-Tipp des Tages: Frau Nasekalt

„Frau Nasekalt ging in den Wald. Am Waldfeehaus machte sie halt…“ – was dann passiert, lässt sich besser mit Humor und Hintersinn denn mit Logik erfassen. Wenn einige Rezensenten den skurrilen Unsinn loben, darin aber keine „Botschaft“ entdecken (und auch nicht vermissen), stellt sich für mich die Frage, ob „Botschaften“ nicht auch jenseits von Logik