Waldworte.eu

Waldworte sind Weltworte – Weblog mit Inspirationen & Bildungsideen zu Kultur und Natur – www.nun-zertifizierung.de

Mondlicht

Wie liegt im Mondenlichte Begraben nun die Welt; Wie selig ist der Friede, Der sie umfangen hält! Die Winde müssen schweigen, So sanft ist dieser Schein; Sie säuseln nur und weben Und schlafen endlich ein. Und was in Tagesgluten Zur Blüte nicht erwacht, Es öffnet seine Kelche Und duftet in die Nacht. Wie bin ich

Mit den Füßen denken. Eine Philosophie des Gehens

Es gibt unzählige Bücher über das Pilgern. Es gibt Wanderführer zu allen Regionen der Welt mit genauen Wegbeschreibungen. Es gibt esoterisch angehauchte Inspirationen zum meditativen Gehen. Und es gibt diverse Fitness-Ratgeber zum sportlichen Walken. Aber Gehen als eine Denkweise und literarische Erfahrung, die sich weder als religiöse noch als sportliche Übung versteht? Dazu kenne ich

Kamishibai mit Psalterklang – ein feines Instrument für ein kleines Theater

Im Praxisbuch „Mein Kamishibai“ wird das japanische Märchen vom Glöckchen vorgestellt, zu dem die Kinder selbst Bildkarten für das Erzähltheater gestalten können. Dies geschieht zum einen durch die freie Ausgestaltung von Weitermalbildern, für die im Downloadbereich des Verlages folgende Kopiervorlage bereitgestellt wird: Weitermal-Japan Zum anderen bietet das Märchen aber auch Impulse zum freien Malen nach

Cello meets Kamishibai – wie Musik, Kunst und Literatur sich verbinden

Ein interessantes Beispiel mit einer Verbindung von Musik, Kunst und Literatur mittels Kamishibai ist bei der Tenri Japanisch-Deutschen Kulturwerkstatt (www.tenri-kw.de) zu finden: Roeland Duijne und ­KITANO ­K. ­Motoko zeigen  das kamishibai (Schaukastentheater)-Stück „Der Cellospielende ­Gauche“ von ­MIYAZAWA Kenji mit Cello-Unterstützung. Zur Einführung: Kamishibai (Schaukastentheater) wurde in den 1930er Jahren in Japan erfunden und ist als

Waldworte des Tages: Segelschiffe

Segelschiffe Sie haben das mächtige Meer unterm Bauch Und über sich Wolken und Sterne. Sie lassen sich fahren vom himmlischen Hauch mit Herrenblick in die Ferne. Sie schaukeln kokett in des Schicksals Hand Wie trunkene Schmetterlinge. Aber sie tragen von Land zu Land Fürsorglich wertvolle Dinge. Wie das im Wind liegt und sich wiegt, Tauwebüberspannt