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Kamishibai-Adventskalender oder Wie aus Bildern ein Gedicht wird…

Fortsetzung zu: http://waldworte.eu/2013/12/01/ein-adventskalender-wie-ein-spaziergang-mit-hans-christian-andersen/ Der Spaziergang durch die Adventszeit nimmt seinen Lauf – und täglich gewährt der Kamishibai-Adventskalender neue Einblicke in die Häuser der Stadt, wie Hans Christian Andersen sie einst beschrieben hat: hier ein dampfender Topf, dort eine Katze, da ein gedeckter Tisch…mit jedem Bild, das sich auftut, wird das Gedicht (auch als Lied zu

Lichtwunder und Lebensfreude – Chanukka in Flensburg

  Ein Lichterfest in der Dunkelheit der winterlichen Natur: Live-Musik und Tänze, Ölgebäck und Getränke zum Warmwerden gehören dazu – vor allem aber der Zauber der brennenden Kerzen und Fackeln. Die Geschichten und Bräuche rund um das Chanukka-Fest erzählen vom Licht, von der großen Kraft im kleinen Funken, von der Würde und von der Seele

Ein Spaziergang mit Hans Christian Andersen als Adventskalender

„Oft, wenn ich durch die Straßen der Stadt gehe, kommt es mir vor, als ginge ich durch eine große Bibliothek; die Häuser sind die Bücherregale, jede Etage ein Brett mit Büchern. Hier steht eine Alltagsgeschichte, dort eine gute alte Komödie…“ (aus H.C. Andersen: Tante Zahnweh) Das Bild des „Stadtspaziergängers“ Hans Christian Andersens, der hinter den

Von den Gefühlen hinter den Fakten. Vorlesen als Welterfahrung

Am Abend des bundesweiten Vorlesetages 2013 sei ein differenzierter und teilweise auch  kritischer Blick auf das große Werben für das Vorlesen in all seinen medialen Varianten erlaubt. Stoff und Inspiration dafür liefert ein gerade erschienenes Buch: „Wie Kinder heute wachsen. Natur als Entwicklungsraum“, gemeinsam verfasst von Herbert Renz-Polster und Gerald Hüther. Kritisch ist die hier

Worte wie Wind unter den „Seelenflügeln“

  „Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.“ „Weckworte“ nennt der Slam Poet Lars Ruppel Zeilen wie diese aus Eichendorffs „Mondnacht“. Sie rühren etwas an in Menschen, lassen alte Bilder neu vor das innere Auge treten, verbinden sich mit Erinnerungen – und das nicht