Kategorie: Bilderbücher aus aller Welt

Erzähl- und Illustrationskunst aus verschiedenen Kulturen öffnen den Blick für Vielfalt in der Welt

#kulturtagebuch 21. November 2020: Heute zu Besuch beim Bücherbus in Nicaragua

Coronabedingt fand der jährliche Pan y Arte-Tag heute via Zoom digital statt, was die besondere Chance bot, sich nicht allein mit Menschen in Deutschland, die auf unterschiedliche Weise mit der Projektarbeit von Pan y Arte in Verbindung stehen, auszutauschen, sondern diesmal ebenso direkt (und übersetzt) mit den Engagierten in Nicaragua. So hatte ich die Chance,

#kulturtagebuch 17. November 2020: Pokko und die Trommel

Froschmädchen Pokko bekommt von ihren Eltern eine Trommel geschenkt – nicht ahnend, was das auslöst. Der kleine Pilz, in dem die Familie ihre Waldwohnung hat, ist für derart kraftvolle Klänge nicht gemacht. Aber der Wald rundherum ist groß – und bewohnt mit allerlei Tieren, die ebenfalls ein Instrument spielen. Am Ende begreifen auch Pokkos Eltern:

#kulturtagebuch 08. November 2020: Was Spinnennetze erzählen…

So ist das manchmal: Mitten im norddeutschen November werden beim Anblick eines Spinnennetzes plötzlich Erinnerungen an den Sommer geweckt. Genauer gesagt: an Sommerbriefe aus Afrika. Von Ellen Lindsey Awuku, Pearl Afua Acheampong  und Franka Maria Andoh – drei Frauen, die mich inmitten der Pandemie teilhaben ließen an ihrem Engagement für Bildung, Umwelt und Kultur. Mit

#kulturtagebuch 05. November 2020: Bibliotheken tun Menschen gut

Heute auf dem Büroschreibtisch: Das Bilderbuch „Lieber Besucher aus dem All“ von Sopie Blackall. „Die Zeit“ nennt es ein alltagsnahes Erdenporträt. Der Verlag stellt die Neuerscheinung so vor: „Quinn schreibt einen Brief. Aber nicht an irgendwen, sondern an einen Außerirdischen, den er gründlich auf einen ersten Erdenbesuch vorbereiten möchte. Er beschreibt unter anderem die physischen

Mit Kindergeschichten Mut schöpfen für Veränderungen – Gedanken zum Tag der Bibliotheken

„Ich liebe die Kindheit. Das ist eine Welt, die die ganze Menschheit zusammenbringt. Alle Menschen sind ja Bürger in der Welt der Kindheit gewesen. Jeder weiß, was es heißt, ein Kind zu sein. Jeder kennt diese Welt der Freiheit, der Phantasie, der Erkundung der Natur, der Erfindung der Sprache…“  Mit diesen Worten begründet die palästinensisch-amerikanische