Kategorie: Wildwuchsgeschichten

Wildwuchsgeschichten lassen sich in der Natur, in der Stadt, inmitten der Mitwelt entdecken und erzählen – überall dort, wo sich ein bisschen Wildwuchs, Überraschendes und Unverhofftes verbindet mit einer Idee und Poesie.

Inspirationen aus Italien: Fantasie entfalten mit Fundstücken aus der Natur

Menschen und ganz besonders Kinder leben und lernen anders, wenn sie in ihrer jeweiligen Umgebung eine lebendige Beziehung zur Natur erfahren – überall: auf dem Land oder in der Stadt, mit oder ohne Garten, am Meer oder am Waldrand. Schon kleine Wahrnehmungen und Fundstück – im Freien entdeckt, gesammelt, mit Sprache und Spiel verbunden –

Geschichten erzählen – und weiterdenken…

Der Austausch mit Kolleginnen in verschiedenen Teilen der Welt gehört für mich zu den besonderen Erfahrungen in dieser Zeit der Pandemie. Die Bedingungen, unter denen wir leben und arbeiten, sind z.T. sehr unterschiedlich (in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift BuB wird darüber ausführlich berichtet: https://b-u-b.de/wp-content/uploads/2020-05.pdf) Zugleich erweist sich die Kraft des Erzählens als ein gemeinsames tiefes

Von der Erde erzählen – überall auf der Welt. Eine Aktion zum #Earthday 2020

#waldworte.eu sucht nach spannenden Verbindungen zwischen der Umwelt, in der viele Geschichten geboren werden und Büchern, in denen manche Geschichten ein Zuhause finden. Ab Mitte April 2020 geschieht das auch in Solidarität mit anderen Büchermenschen unter dem Motto #starkfuersbuch. Mit mit Ideen und Inspirationen zum Mitmachen! Der internationale „Tag der Erde“ feiert in diesem Jahr,

Türen öffnen. Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Geschichten

Wie nehmen Kinder im Kita- und Grundschulalter die Welt wahr? Zunächst ganz gegenwärtig mit allen Sinnen – jeden Tag, überall und immer wieder anders: Sie beobachten, tasten, begreifen, bewegen sich, lauschen und experimentieren mit Geräuschen, sie riechen und probieren, was ihnen schmeckt und was nicht. Manche Wahrnehmungen lösen Freude oder Abwehr, Staunen, Neugier und Fragen aus.

Kleine Fenster in die Wirklichkeit – Gedanken zu Gianni Rodari

„Alle Gebrauchsmöglichkeiten des Wortes allen zugänglich machen – das erscheint mir als ein gutes Motto mit gutem demokratischen Klang. Nicht, damit alle Künstler werden, sondern damit niemand Sklave sei“ (Rodari, GdP, S. 10).“ Mit Beginn des neuen Jahres gibt es bei den „Waldworten“ ein neues Kapitel zu Gianni Rodari (1920-1980). Besonders in Italien wird in