Autor: Susanne.brandt

Bedenkt und entdeckt das Leben in Lübeck oder unterwegs - am liebsten zu Fuß und in der Begegnung mit anderen. Lernt, schreibt, singt, erzählt, teilt und lässt sich jeden Tag vom Möglichen überraschen. Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Brandt

Hooger Halligsommer: „Ein Lied aus Luft“

Hooger Halligsommer – dazu gehören Notizen, Lieder und Gedichte, die beim „Wohnen und Arbeiten auf Zeit“ im Sommer 2018 auf der Hallig entstehen. Den Anfang macht das Lied aus Luft, in dem schon ein bisschen pfingstlicher Geist mitschwingt… Foto: Susanne Brandt

Verbrannte Dichterinnen und Dichter – zum „Tag des Buches“ am 10. Mai

Der  „Tag des Buches“ – im Gedenken an die NS-Bücherverbrennung am 10. Mai vor 85 Jahren – scheint ein bisschen in Vergessenheit geraten zu sein neben dem „Welttag des Buches“, der regelmäßig Ende April breit beworben wird. Aber ein Blick in die Bücher der „verbrannten Dichterinnen und Dichter“ zeigt die bleibende Bedeutung von Worten und

„Der Tag wird kommen…“ – Gedichte von Frauen aus Afghanistan bei „Free women writers“

Bei meinen Begegnung mit Geflüchteten aus Afghanistan ist die Situation von afghanischen Frauen immer mal wieder ein Thema. Wir tauschen dazu Erfahrungen, Hoffnungen und Gedanken aus – und wir erzählen einander von Nachrichten und Entwicklungen, die uns hier in Deutschland über die Medien oder über Erzählungen aus den Familien erreichen. Seit einiger Zeit liefert ab

Zum „Tag der Erde“: Mit dem Staunen fängt es an…

Wie setzen sich Kinder mit der Erde auseinander – mit ihren Geheimnissen, Schätzen und Schönheiten, aber auch mit ihren Verletzungen und Gefährdungen? Und wie können sie ihre eigenen Gedanken dazu ausdrücken? Am Anfang steht oft ein Staunen…Bilder und Geschichten können an die so geweckte Neugier anknüpfen und der Lust am Fragen weitere Impulse geben. Raum

Flüchtling-Magazin: Miteinander schreiben – voneinander lernen

„Kommunikation“ heißt die Skulptur, die über dieser Seite abgebildet ist. Sie steht im Nationalpark Wattenmeer, dem Wind ausgesetzt: zwei Menschen, Mann und Frau, die in unterschiedliche Richtungen schauen. Aber: Sie haben einen guten Draht zueinander, der verbindet ihre Gedanken. Hauke Jessen, ein Künstler aus Hamburg, hat das Kunstwerk geschaffen. Kommunikation – darum geht es auch beim