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Schlagwort: Poesie

#kulturtagebuch 22. November 2020: Naturbilder und Poesie

#kulturtagebuch 22. November 2020: Naturbilder und Poesie

Stets auf der Suche nach interessanten Ansätzen, mit denen sich Naturbildung und kulturelle Bildung – also Kreativität mit Sprache, Poesie, Gestaltungslust – im Miteinander von verschiedenen Generationen verbinden lassen, bin ich auf die Angebot und Ideen von Schlaubatz gestoßen. Und ich muss sagen: Das gefällt mir und vieles davon lässt sich gut auf meine Berufspraxis, nämlich die Verbindung von Naturerleben und kulturellen Bildungsangeboten in Bibliotheken übertragen. Ein paar Einblicke dazu bietet der Blog: https://www.schlaubatz.de/blog/ Und wer sich intensiver und systematischer vertraut…

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Von Wegen und Worten

Von Wegen und Worten

Das Dichten hab ich beim Gehen gelernt mit offenen Sinnen: Hier sehe ich dies, dort höre ich das, dazwischen bleibt Luft zum Spinnen am zarten Faden aus Bild und Klang.   Zuerst sind die Wortfasern viel zu lang. Dann aber schleicht sich ein Rhythmus ein mit jedem Schritt.   Und wenn sich der Faden zur Saite spannt, ein Lied anstimmt, tanze ich mit.   Text und Foto: Susanne Brandt Quelle zum Kunstwerk; „Balance on a tight rope“  von Richard Brixel…

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Der stille Stein – Anregungen zu einem Bilderbuch

Der stille Stein – Anregungen zu einem Bilderbuch

#waldworte.eu sucht nach spannenden Verbindungen zwischen der Umwelt, in der viele Geschichten geboren werden und Büchern, in denen manche Geschichten ein Zuhause finden. Ab Mitte April 2020 geschieht das auch in Solidarität mit anderen Büchermenschen unter dem Motto #starkfuersbuch. Mit mit Ideen und Inspirationen zum Mitmachen! Wer an Natur denkt, denkt meistens zunächst an Pflanzen und Tiere, an grüne Blätter und fliegende Schmetterlinge. Aber Steine? Daran ist erstmal wenig Lebendiges zu erkennen. Und doch: Steine sind ein Teil unseres Lebens….

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Wir sind von Klang umgeben. Gedanken zu Ernesto Cardenal

Wir sind von Klang umgeben. Gedanken zu Ernesto Cardenal

Wir sind von Klang umgeben. Alles, was ist, durch seinen Rhythmus vereint. Kosmischer Jazz, nicht chaotisch und nicht kakophonisch. Harmonisch. … Alles singt. Die Dinge, nicht aus Berechnung erschaffen, sondern aus Poesie. Vom Poeten („Schöpfer“ = Poietes), Schöpfer der Poiema. Mit endlichen Worten unendlicher Sinn.   Aus: Ernesto Cardenal: Gesänge des Universums, Wuppertal 1995, S. 27   Worte beschreiben Welt: in der Literatur, in der Mystik und Mythologie, in der Theologie, Philosophie und Naturwissenschaft. Schöpferisch. Unerschöpflich. Unerschöpflich scheint der Reichtum…

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